Wesentliche Daten der Unternehmensgeschichte und der jüngeren Entwicklung

Kerndaten der Deutsche Wohnen

2010
Rückkehr der Deutsche Wohnen in die Gewinnzone
2009
Abschluss der Restrukturierungsphase

Deutsche Wohnen AG platziert Kapitalerhöhung mit einem Nettoemissionserlös von rund 236,5 Mio.Euro

Abschluss der Restrukturierungsphase

Deutsche Wohnen AG initiiert Fachtagung „Kooperation schafft Innovation – Neue Partnerkultur in der Wohnungswirtschaft“

10 Jahre Deutsche Wohnen
2008
Verkauf der AKF - Telekabel TV und Datennetze GmbH, Beendigung des geschäftlichen Engagements im Multimedia-Sektor

Die 3 Berliner Siedlungen "Hufeisensiedlung Britz", die "Siemensstadt" und die "Weiße Stadt" werden zum UNESCO Welterbe erklärt.

Beginn der Restrukturierungsphase
2007
Erwerb von insgesamt 426 Wohneinheiten in Münster, Dresden, Leipzig und Erfurt sowie 1.168 Wohneinheiten im Rhein-Main Gebiet

Zusammenschluss mit der Berliner GEHAG Gruppe
2006
Übereinkunft zwischen der Deutsche Wohnen AG und der DB Real Estate Management GmbH (inzwischen RREEF Management GmbH), den Beherrschungsvertrag aufzuheben und die bilanzielle Entflechtung der Deutsche Wohnen AG aus dem Deutsche Bank-Konzern durchzuführen

Der Beherrschungsvertrag wird am 12. Mai 2006 mit Wirkung zum Ablauf des 30. Juni 2006 aufgehoben.

Einführung sämtlicher Aktien der Deutsche Wohnen AG in den amtlichen Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse am 17. Juli 2006 sowie in den Teilbereich des amtlichen Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard) (nunmehr regulierter Markt und Teilbereich des regulierten Marktes mit weiteren Zulassungsfolgepflichten (Prime Standard))

Zukauf von knapp 900 Wohneinheiten in Hanau, Mannheim und Kandel in der Südpfalz

Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln und Aktiensplit im Verhältnis 1:5

Vollkonsolidierung des geschlossenen Immobilienfonds DB Immobilienfonds 14 Rhein-Pfalz Wohnen GmbH & Co. KG
2005
Erwerb von 187 Wohneinheiten in Landau
2004
Erwerb eines Immobilienportfolios im nordhessischen Raum (Portfolio "Nordhessen") mit 1.013 Wohneinheiten
1999
Platzierung sämtlicher Aktien durch die damalige Aktionärin Deutsche Grundbesitz Management GmbH (dann DB Real Estate Management GmbH, nunmehr RREEF Management GmbH), Eschborn, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutsche Bank AG, bei privaten und institutionellen Anlegern

Abschluss eines Beherrschungsvertrags zwischen der Deutsche Wohnen AG und der DB Real Estate Management GmbH (RREEF Management GmbH)

Börseneinführung der Aktien der Deutsche Wohnen AG im geregelten Markt der Börse Luxemburg

Einbringung von 2.624 Wohneinheiten und 28 Gewerbeflächen aus dem Deutsche Wohnen-Konzern in den geschlossenen Immobilienfonds DB Immobilienfonds 14 Rhein-Pfalz Wohnen GmbH & Co. KG
1998/99
Umfirmierung der Gesellschaft in Deutsche Wohnen AG und Aufnahme der operativen Geschäftstätigkeit

Erwerb der Wohnungsbestände der ehemaligen Hoechst AG und des Heimstätte Rheinland-Pfalz-Konzerns durch die Deutsche Wohnen AG
1996
Gründung unter dem Namen Kera Beteiligungs AG(zunächst nicht operativ tätig)

Kerndaten der GEHAG-Gruppe

2006
Erwerb von rund 13.100 Wohneinheiten der Eisenbahn-Siedlungs-Gesellschaft Berlin mbH, sowie der Objektgesellschaft Fortimo GmbH;Anwachsen des GEHAG-Bestandes auf rund 27.400 Wohneinheiten (per 31. Dezember 2006).
2005
Oaktree Capital Management LLC übernimmt im Auftrag zweier Fonds 85 % der GEHAG GmbH von der HSH Nordbank.
2004
Die HSH Nordbank erwirbt die Mehrheit der Anteile der GEHAG GmbH von der WCM Beteiligungs AG und wird damit Mehrheitsgesellschafterin neben dem Land Berlin mit einer Aktie.
2003
Übernahme aller ausstehenden Anteile an der KATHARINENHOF® Seniorenwohn- und Pflegeanlage Betriebs-GmbH
2002
Umwandlung in eine GmbH
1999
Übernahme von zunächst 51 % der Anteile an der 1990 gegründeten KATHARINENHOF® Seniorenwohn- und Pflegeanlage Betriebs-GmbH durch die GEHAG AG.
1998
Privatisierung der GEHAG AG, 25 % und eine Aktie verbleiben beim Land Berlin
1952
Reorganisation der Gesellschaft nach Verstaatlichung in den 1930er Jahren und Zwangsverwaltung durch den Alliierten KontrollratGesellschafter werden mit je ca. 33 % die Deutsche Angestellten Gewerkschaft, der Deutsche Gewerkschaftsbund sowie das Land Berlin.
1924
Gründung der GEHAG Gemeinnützige Heimstätten-, Spar- und Bau-Aktiengesellschaft, Berlin.

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