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Die Deutsche Wohnen wird für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres 2007 auf Ebene des Konzerns einen Fehlbetrag von rund EUR 3,2 Mio. ausweisen (erstes Quartal 2006: Überschuss von EUR 3,1 Mio.).
Ein Grund hierfür ist eine deutlich verringerte Anzahl bilanziell wirksamer Wohnungsverkäufe. Von den 156 in den ersten drei Monaten 2007 notariell beurkundeten verkauften Wohneinheiten wurden lediglich vier Verkäufe bilanziell verbucht (gegenüber 128 Wohneinheiten in der Vergleichsperiode 2006).
Des Weiteren wird die Kaufpreisforderung aus einer bereits im Jahr 2005 veräußerten Entwicklungsliegenschaft um EUR 2,2 Mio. wertberichtigt, da nicht mehr mit einer ausreichenden Wahrscheinlichkeit davon ausgegangen werden kann, dass der Kaufvertrag tatsächlich wirksam wird (vgl. hierzu die Erwähnung dieser Veräußerung in den Konzernlageberichten 2005 und 2006).
Ein Einfluss dieser Vertriebseffekte auf das prognostizierte Konzernjahresergebnis 2007 in Höhe von EUR 15 Mio. kann seitens des Vorstandes ceteris paribus nicht ausgeschlossen werden.
Die Veröffentlichung des Zwischenberichts zum ersten Quartal 2007 erfolgt am 29. Mai 2007.