Mehr als Wachstum – Nachhaltig-keit bei der Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen verfolgt mit ihrem Geschäftsmodell eine langfristige Wertschöpfung. Dazu zählt auch ein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement und transparentes Reporting. Im Oktober 2013 veröffentlichten wir unseren ersten Nachhaltigkeitsbericht. Der Titel "Mehr als Wachstum" steht für unser Ziel, nachhaltiges Wachstum zu generieren sowie langfristig erfolgreich und ein attraktiver Arbeitgeber zu bleiben.

Die Deutsche Wohnen verzeichnete in den letzten Jahren einen hohen Wertzuwachs und ein dynamisches Wachstum. Als nachhaltig orientiertes Unternehmen stellen wir uns schon heute auf zukünftige Chancen und Risiken der globalen Herausforderungen ein und übernehmen Verantwortung für Umwelt, Gesellschaft und unsere Mitarbeiter. Wir sind überzeugt, dass nachhaltiges Handeln die Zukunftsfähigkeit der Deutsche Wohnen Gruppe sichert und auch unsere Stakeholder davon profitieren.

In ihrem Nachhaltigkeitsbericht stellt die Deutsche Wohnen erstmals ihre Nachhaltigkeitsstrategie "Mehr als Wachstum" und ihr Programm mit Zielen und Maßnahmen der Öffentlichkeit vor. Die publizierten ökonomischen und sozialen Kennzahlen werden seit 2012 systematisch erfasst. Der Report entspricht den internationalen Standards der Global Reporting Initiative (GRI) und den branchenspezifischen Anforderungen der European Public Real Estate Association (EPRA). Er erreichte das Anwendungslevel B+ und wurde von der GRI offiziell geprüft. Das Nachhaltigkeitsprogramm soll in den kommenden Jahren ausgebaut werden.

Bereits jetzt können wir erste Erfolge vorweisen: Die ökologische Bilanz der unternehmenseigenen Verwaltungsstandorte ist gut, 100 Prozent des Hausstroms stammen aus Wasserkraft. Auch im Wohnungsbestand engagieren wir uns für umweltverträgliche Lösungen. So deckt das 2012 in Betrieb genommene Blockheizkraftwerk (BHKW) Weiße Stadt in Berlin-Reinickendorf jedes Jahr den Strombedarf von rund 2.000 Haushalten, versorgt 2.500 Wohnungen mit Warmwasser und spart mehr als 3.800 Tonnen CO2. Auch ihrer Verantwortung für den Bestand wird die Deutsche Wohnen gerecht: Allein im Jahr 2012 wurden 68 Millionen in die Instandhaltung und Modernisierung investiert. Besonders zeit- und kostenintensiv ist die Sanierung ihrer 19.000 denkmalgeschützten Wohnungen.

Um Nachhaltigkeitsstrategie und Reporting auf eine solide Basis zu stellen, wurde die Einschätzung der wichtigsten Stakeholder zum Unternehmen erfragt. Dazu wurden Interviews mit Investoren, Mietern, Politikvertretern, Journalisten und Geschäftspartnern sowie eine Online-Befragung durchgeführt, an der rund 550 Stakeholder teilnahmen. Besonders gut schnitt die Deutsche Wohnen in den Bereichen "nachhaltige Unternehmensführung" und "Verantwortung für den Immobilienbestand" ab. Die größten Verbesserungspotenziale sahen die Stakeholder im Bereich "Umwelt- und Klimaschutz".

Der vorliegende Nachhaltigkeitsbericht bezieht sich auf das Geschäftsjahr 2012. Neben einer gedruckten Publikation stehen ein Online-Dokument sowie eine Magazinversion zum Download zur Verfügung.

Download Nachhaltigkeitsbericht 2012

Download Nachhaltigkeitsmagazin 2012

 

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