Veranstaltungen

27. April 2015: Deutsche Wohnen feiert Richtfest in Potsdam

Mit dem heutigen Richtfest hat die Deutsche Wohnen im Beisein des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs und Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., die erfolgreiche Realisierung des Neubaus an der Diesel- und Heinrich-von-Kleiststraße in Potsdam-Babelsberg gefeiert.

Das Bauvorhaben liegt deutlich vor dem Zeitplan. Allein der Rohbau wurde drei Wochen schneller als geplant abgeschlossen. Durch den insgesamt zügigen Baufortschritt ist bereits im dritten Quartal dieses Jahres der Beginn der Vermietung möglich. Schon heute liegen für die Hälfte der Wohnungen Voranmeldungen von Mietinteressenten vor.

Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, sagte: „Wir sind stolz darauf, dass sich einer der größten Wohnungsanbieter Deutschlands am Potsdamer Wohnungsmarkt engagiert. Zur Deckung des Wohnungsbedarfs in Potsdam benötigen wir dringend solche privaten Investitionen.“

Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen AG, erklärte: „Die hohe Nachfrage nach Anmietung der neuen Wohnungen lange vor Feststellung belegt den Bedarf wachsender Städte an zusätzlichem Wohnraum“, bestätigt Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen AG. „Mit diesem Neubauprojekt hier in Potsdam-Babelsberg ist der Deutsche Wohnen der optimale Start in die Umsetzung unserer Neubaustrategie gelungen. Mein Dank gilt der Stadt Potsdam sowie allen am Bau Beteiligten.“

Stefan Degen, verantwortlicher Geschäftsführer des technischen Projektmanagements der Deutsche Wohnen unterstreicht: „Durch die reibungslose Kooperation mit der Potsdamer Bauverwaltung und das hervorragende Engagement unser Planer und der ausführenden Fachfirmen ist es gelungen, eine neue Baukultur zu leben, die gleichzeitig Kosten spart und die Umsetzung des Vorhabens beschleunigt.“

Die 103 neuen Wohnungen haben in der Regel 3-4 Zimmer mit einer Größe zwischen
70 m² und 90 m². In den Häusern wird es Aufzüge geben und ein Teil der Wohnungen wird barrierefrei gestaltet. Alle Wohnungen verfügen über Balkon, Fußbodenheizung, Parkett und geflieste Bäder. Insgesamt entsteht Wohnraum mit einer Fläche von ca. 9.000 m².

Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., stellte fest: „Sozial verantwortungsvolle Unternehmen wie die Deutsche Wohnen sichern die Voraussetzungen dafür, dass Potsdam auch weiterhin ausgewogen wachsen kann. Sie investiert hier in nachhaltige, familien- und generationengerechte Quartiere, in denen gute Nachbarschaften gedeihen können.“

Die Bauarbeiten auf dem über 20.000 m² großen Areal begannen Anfang April 2014. Im Mai wurde im Beisein des damaligen Brandenburger Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft Jörg Vogelsänger offiziell der Grundstein gelegt. Zuvor konnte das Genehmigungsverfahren aufgrund der konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Potsdamer Planungsbehörden deutlich verkürzt und Ende 2013 abgeschlossen werden.

In drei Bauabschnitten errichtet die Deutsche Wohnen bis Anfang 2016 Geschoßwohnungsbauten mit 91 Mietwohnungen und 12 Reihenhäusern. Zugleich wird die sich ebenfalls im Besitz der Deutsche Wohnen befindende angrenzende Eisenbahnerwohnanlage mit 90 Wohnungen aus dem Jahr 1928 modernisiert.

12. - 16. Mai 2014: Lesefest Hellersdorf

Zum 20-jährigen Jubiläum der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“ veranstaltet die Bibliothek vom 12. bis zum 16. Mai 2014 ein Lesefest für die ganze Familie, das von der Deutsche Wohnen unterstützt wird. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten in und vor der Bibliothek laden zum Besuch ein und sollen die Leselust wecken. Detaillierte Informationen zum abwechslungsreichen und spannenden Programm des Lesefests finden Sie hier.

14. Juni 2013: Pressekonferenz Triennale der Moderne

Am Freitag, den 14. Juni 2013, lädt die Initiative Triennale der Moderne um 12 Uhr im Podewill, in der Klosterstr. 68 in Berlin-Mitte zu einer Pressekonferenz. Zu diesem Anlass werden Landeskonservator Prof. Dr. Jörg Haspel, Prof. Philipp Oswalt, Direktor der Stiftung Bauhaus Dessau und Ulrike Köppel, Geschäftsführerin der Weimar GmbH das Konzept der Triennale und das Berliner Programm 2013 vorstellen.

Die Initiative Triennale der Moderne wurde im Frühjahr 2012 gegründet. Ziel der Initiative ist das Bekanntmachen der UNESCO-Welterbestätten der Moderne und weiterer Orte der Moderne. Den Anlass dazu gibt in Anlehnung an das Erinnerungsjahr „Zerstörte Vielfalt“ das 80-jährige Gedenken an 1933, das auch für die Kunst- und Architekturmoderne ein Schicksalsjahr war. Die Deutsche Wohnen ist Partner der Triennale der Moderne.

24. Mai 2013: Projektaufruf zum Urban Intervention Award Berlin 2013 und Urban Living Award 2013

Innovative architektonische Projekte für städtische Impulse

Der 2010 zum ersten Mal von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin europaweit ausgelobte Urban Intervention Award Berlin, wird 2013 in Zusammenarbeit mit der Deutsche Wohnen AG um den Urban Living Award erweitert. Die diesjährig erstmalig vergebenen Preisgelder in Höhe von jeweils 3.000 € für die Kategorien „Built“, „Temporary“ und „Living“ stiftet die Deutsche Wohnen AG.

Zum Urban Intervention Award Berlin 2013:

Bis Mitte dieses Jahrhunderts werden mehr als 65 Prozent der Weltbevölkerung in Städten leben. Dies stellt insbesondere die öffentliche Hand weltweit vor die Herausforderung, gleichzeitig Initiator, Anreger und Förderer zukunftsorientierter innerstädtischer Prozesse zu sein.
 
Um solche Prozesse zu würdigen und zu fördern, lobt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin zum zweiten Mal den europaweiten Urban Intervention Award aus und fordert hiermit zur Teilnahme auf.

Ziel des Urban Intervention Award Berlin ist es, maßgeblich zur Verbesserung der Lebensqualität im urbanen Umfeld beizutragen. Dabei geht es vor allem um die kreative Entwicklung neuer urbaner Orte von hoher architektonischer Qualität, die in ihrer vitalen Ausstrahlung auf das Umfeld Vorbildcharakter haben und durch ein innovatives und interdisziplinäres Zusammenwirken von Kooperationspartnern unterschiedlicher Bereiche und Disziplinen, wie Kultur, Architektur, Wirtschaft, Initiativgruppen und soziale Kräfte, usw. entstanden sind.

Der Urban Intervention Award Berlin dient der Visualisierung von Interventionen im urbanen Raum, die einen substantiellen Beitrag zur Neudefinition, Wiederbelebung und Aufwertung von innerstädtischen Quartieren leisten. Das gilt für die Umwandlung und Umnutzung alter Bausubstanz ebenso wie für Neubauten, temporäre Gebäude und Installationen im urbanen Raum. Dabei geht es nicht um architektonische Effekte oder eine expressive Formensprache, sondern um Architektur als Stimulator von Prozessen, die zur Transformation des Ortes beitragen.

Ausgezeichnet werden herausragende realisierte Projekte, die  Beispiele exzellenter Baukunst in Verbindung mit neuen innovativen Nutzungs- und/oder Umnutzungskonzepten sind und im Zusammenwirken von Partnern unterschiedlicher Bereiche und Disziplinen entwickelt wurden.

Zum Urban Intervention Award Berlin 2013 können Projekte eingereicht werden, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre realisiert worden sind. Bereits 2010 eingereichte Projekte können nicht noch einmal eingereicht werden.

Der Urban Intervention Award Berlin gliedert sich in zwei Kategorien:

  • Built – ein realisiertes Bauprojekt 
  • Temporary – ein realisiertes temporäres Projekt


In beiden Kategorien müssen Aussagen gemacht werden:

  • zur städtebaulichen und räumlichen Herangehensweise
  • zum soziokulturellen und gesellschaftlichen Kontext
  • zu den Gestaltungsaspekten
  • zum Nutzungskonzept
  • zur Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern


Darüber hinaus ist darzulegen, welche Impulse von dem eingereichten Projekt für die Entwicklung des urbanen Umfelds ausgehen.

Zum Urban Living Award 2013:

Die Deutsche Wohnen AG beteiligt sich 2013 erstmals an dem von der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin ausgelobten Urban Intervention Award Berlin und dem neu ausgelobten Urban Living Award.

Das große, börsennotierte Wohnungsunternehmen mit seiner 1924 gegründeten Tochtergesellschaft der Berliner GEHAG fühlt sich der eigenen, herausragenden Architekturgeschichte verpflichtet: Bruno Taut, der Hausarchitekt der GEHAG, hatte zwischen 1924 und 1932 Tausende von hochwertigen, inzwischen denkmalgeschützten Wohnungen errichtet, die auch heute noch vom Unternehmen bewirtschaftet werden. In Berlin besitzt das Unternehmen, dem deutschlandweit gut 90.000 Wohnungen gehören, vier von sechs Siedlungen der Klassischen Moderne, die auf der Weltkulturerbe-Liste der UNESCO stehen. Die Verbundenheit mit dem Standort Berlin, mit Baukultur und Architekturgeschichte sowie der Wille auch bei aktuellen, zukunftsorientierten innerstädtischen Prozessen die eigene Kompetenz zum Thema „Wohnen“ einzubringen, sind Motivation der Deutsche Wohnen AG den Urban Intervention Award und den Urban Living Award zu sponsern.

Viele Städte Europas verzeichnen ein rasantes Wachstum. Auch Berlin wächst wieder nach Zeiten der Stagnation. Damit einhergehend wächst der Bedarf an Wohnraum, die Mieten und der Druck auf die innerstädtischen Gebiete steigen, Verdrängung macht sich bemerkbar. Es stellt sich die Frage, wie das städtische Zusammenleben in sozial durchmischten Quartieren in vielfältigen Konstellationen für Jung und Alt, Einheimische und Zugezogene, sozial Benachteiligte und die Mittelschicht, für Singles und Familien innovativ, klimagerecht, kostengünstig und gestalterisch-architektonisch nachhaltig organisiert werden kann.

Gesucht werden Projekte, die das Wohnen und Zusammenleben neu gestalten und Impulse in ihrem urbanen Umfeld setzten. Dabei sollen sowohl hinsichtlich der  Finanzierungsmodelle neue Wege beschritten, kluge Nutzerkonstellationen erdacht und Maßstäbe in Bezug auf Standards, Gestaltung und Nachhaltigkeit gesetzt werden. Als Bauherren können sowohl kleine Baugemeinschaften fungieren, als auch Genossenschaften, Wohnungsbaugesellschaften und verantwortungsvolle Investoren.

Mit dem Urban Living Award 2013 werden herausragende realisierte Projekte ausgezeichnet, die Beispiele exzellenter Baukunst im Bereich zukunftsweisender, integrativer Wohn- und Lebensmodelle in Verbindung mit neuen innovativen Nutzungs- und/oder Umnutzungskonzepten sind und im Zusammenwirken von Partnern unterschiedlicher Bereiche und Disziplinen entwickelt wurden.

Von Interesse sind sowohl wohnungsbauspezifische Themen wie Barrierefreiheit, Mehrgenerationenwohnen und Partizipation als auch die Vernetzung der Wohnprojekte zu Partnern aus dem urbanen Umfeld, wie Kindertagesstätten, Schulen oder Pflegestationen. Es ist heute eine große Herausforderung unter den hohen, aktuell geforderten Standards kostengünstiges Wohnen zu ermöglichen. Deswegen sollen die Projekte auch unter dem Aspekt beurteilt werden, welche Kosten für die späteren Bewohner  entstehen.

Zum Urban Living Award 2013 können Projekte eingereicht werden, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre realisiert worden sind.

Aussagen müssen gemacht werden:

  • zur gesellschaftlichen Zielgruppe
  • zur Frage ob Mieter oder Käufer angesprochen werden
  • zum Finanzierungsmodell und Finanzierungspartnern
  • zur Frage ob öffentliche Förderung in Anspruch genommen wurde
  • zum Nachhaltigkeitskonzept hinsichtlich Energiestandard und Materialien
  • zur architektonischen, räumlichen Umsetzung
  • zu der städtebaulichen und räumlichen Herangehensweise
  • zum soziokulturellen und gesellschaftlichen Kontext
  • zu den Gestaltungsaspekten
  • zum Nutzungskonzept
  • zur Zusammenarbeit mit den Kooperationspartnern


Darüberhinaus ist darzulegen, welche Impulse von dem eingereichten Projekt für die Entwicklung des urbanen Umfelds ausgehen.

Teilnahme/Präsentation
 
Urban Intervention Award Berlin 2013 und Urban Living Award 2013

Projekteinsendungen können durch Bauherren oder Initiativen sowie Architekten und Künstler als Projektautoren erfolgen. Die eingereichten Projekte müssen innerhalb des Zeitraums von Juni 2008 bis Juni 2013 fertig gestellt worden sein. Sie müssen in Europa liegen und sollen innerhalb eines städtischen Kontextes entstanden sein.

Projektpräsentation

Die Projekte müssen zusammen mit dem beigefügten Teilnahmeformular auf zwei DIN A2 Seiten eingereicht werden. Die Präsentation muss Fotos von dem realisierten Projekt sowie erklärende Texte, Zeichnungen und Grafiken enthalten. Die Darstellungsform ist frei. Bei der Auswahl der Bilder sollte darauf geachtet werden, dass die Projekte in ihrer Funktion als Teil eines belebten städtischen Raums präsentiert werden. Ein Video kann beigelegt werden.

Einsendeschluss

Die Unterlagen müssen bis zum 24. August 2013 per Post an die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung verschickt werden. Als Einreichungsdatum gilt der Poststempel.

Einzureichen sind:

In Papierform:

  • ausgefülltes und unterschriebenes Teilnahmeformular
  • zwei DIN A2 Seiten mit der kompletten Projektpräsentation


Auf DVD oder CD:

  • die Projektpräsentation (DIN A2 Seiten) als PDF-Datei mit 300 dpi Auflösung
  • Text und Bilder als getrennte Dateien, der Erläuterungstext im Word-Format, die Bilder in gängigen Bildformaten mit der Auflösung 300 dpi für die Größe A4 und mindestens ein zentrales Foto für die Ausstellung in 300 dpi in der Größe 2 m x 3 m im jeweils Farbmodus CMYK
  • gegebenenfalls Videos


Die offenen Dateien sollen für Veröffentlichungen im Zusammenhang mit dem Urban Intervention Award Berlin 2013 wie dem Urban Living Award 2013 - Ausstellung, Katalog, Öffentlichkeitsarbeit - dienen. Dabei ist zu beachten, dass die Einsender über die Bildrechte der eingereichten Bilddateien verfügen und bereit sind, diese der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung für die Publikation des Awards zur Verfügung zu stellen.

Das Teilnahmeformular finden sie als PDF Download auf der Website der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin:
www.stadtentwicklung.berlin.de/staedtebau/baukultur/urban_intervention_award/

Die Einreichung erfolgt an folgende Adresse:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Berlin
Werkstatt
Baukultur Kommunikation Oberste Denkmalschutzbehörde
Susanne Walter
Stichwort: Urban Intervention Award 2013 oder Urban Living Award 2013
Am Köllnischen Park 3
10179 Berlin

Verfahren

Urban Intervention Award Berlin 2013 und Urban Living Award 2013

Von den eingereichten Arbeiten kommen nach der Vorprüfung pro Kategorie neun Projekte - also insgesamt 27 Arbeiten - in die engere Wahl. Diese 27 Projekte werden einer international und interdisziplinär zusammengesetzten Jury zur Beurteilung und Entscheidung vorgelegt. Die Jury nominiert in jeder Kategorie fünf Projekte und wählt daraus jeweils einen Preisträger aus.

Die Jurysitzung findet am 31. Oktober 2013 statt.
 
Die Jury ist international und interdisziplinär zusammengesetzt und besteht aus der Senatsbaudirektorin der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, einer Vertreterin der Deutsche Wohnen AG und drei herausragenden Persönlichkeiten aus Kunst, Lehre, Architektur und Landschaftsarchitektur:

  • Regula Lüscher, Senatsbaudirektorin, Berlin
  • Manuela Damianakis, Deutsche Wohnen AG, Berlin
  • Martin Rein-Cano, TOPOTEK 1 ,Landschaftsarchitekt, Berlin,
  • Hortensia Völckers, künstlerische Direktorin, Kulturstiftung des Bundes, Halle
  • Winy Maas, Architekt, Rotterdam


Preis

Das Preisgeld für die Gewinner beträgt pro Kategorie - Built, Temporary und Urban Living - je 3.000 €.

Die Preisträger und die Nominierten erhalten jeweils eine Urkunde.

Award Zeremonie

Die Award Zeremonie findet am 9. Dezember 2013 in der Zollgarage - einem Ausstellungs- und Veranstaltungsort der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung - auf dem Flughafengelände Tempelhof statt.

Ausstellung und Publikation

Die Ausstellung zum Urban Intervention Award Berlin 2013 und dem Urban Living Award 2013 mit den Arbeiten aus der engeren Auswahl wird mit der Award-Zeremonie eröffnet.

Darüber hinaus wird eine Publikation zu den Awards erstellt, um die genannten Impulse längerfristig national wie international zu kommunizieren. Die Publikation wird in deutsch und englisch verfasst werden.

Ablauf

  • Einreichung der Unterlagen bis zum 24. August 2013
  • Jurysitzung am 31. Oktober 2013
  • Award Zeremonie und Ausstellungseröffnung am 9. Dezember 2013


Rückfragen

Per E-Mail oder telefonisch an:
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Susanne Walter
susanne.walter [at] senstadt.berlin.de
Tel. +49 (0) 30 90 25 15 04
Konzeption und Gesamtorganisation:
Kristin Feireiss
Projektbetreuung:
Reinhard Hasselbach  
hasselbach [at] architekturcontext.de
Tel. +49 (0) 30 88 66 878 15

 

Teilen/Empfehlen




    Links