Veranstaltungen

8.-9. Oktober 2016: Deutsche Wohnen unterstützt Triennale der Moderne – Architekturbesichtigungen sowie Lesung, Gespräch und Konzert

1. Tour „Haselhorst/Ringsiedlung Siemensstadt/Charlottenburg Nord“
(Führung/Exkursion – Transfer mit öffentlichem Nahverkehr)
Treffpunkt: Museumswohnung Haselhorst, Burscheider Weg 21, 13559 Berlin
Teilnahmebeitrag: kostenlos
Termin: Sa, 8.10., 13-17 Uhr
Veranstalter: Gewobag Wohnungsbau-Aktiengesellschaft in Kooperation mit der Deutsche Wohnen AG, Michael Bienert und Thomas M. Krüger (Ticket B)
Anmeldung: Tel. 030-47081541, j.kuehnold@gewobag.de

2. Tour „Die sechs UNESCO-Welterbesiedlungen der Moderne“ (Busrundfahrt)
Treffpunkt: Hbf. Washingtonplatz, Busparkplatz vor dem Hotel Steigenberger
Teilnahmebeitrag: 30 € p. P., inkl. Busfahrt/Führungen/Getränk/belegten Brötchen
Termin: So, 9.10., 9-19 Uhr
Veranstalter: Landesdenkmalamt Berlin mit Ticket B - Architektur erleben, in Kooperation mit der Deutschen Wohnen AG und der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft eG 1892

3. Lesung/Gespräch/Konzert „Die Fassade der neuen Zeit macht mich unsicher.“
Joseph Roth. Moderne Architektur, Literatur und Musik um 1930
Treffpunkt: Infostation Siemensstadt, Goebelstr. 2–10, 13627 Berlin
Teilnahmebeitrag: kostenlos
Termin: Sa, 8.10., 19.30-21.30 Uhr
Veranstalter: Ticket B – Architektur erleben – unterstützt von der Deutsche Wohnen AG

Das komplette Programm der Triennale der Moderne finden Sie hier im Programmflyer.

 

 

10. Juni 2016: Deutsche Wohnen feiert Abschluss von Neubauprojekt in Potsdam

In der aktuellen Diskussion um qualitativ anspruchsvolles, nachhaltiges und bezahlbares Bauen und Wohnen in wachsenden Städten setzt die Deutsche Wohnen ein Zeichen: Die Fertigstellung des Neubauprojekts zwischen Dieselstraße und Heinrich-von-Kleist-Straße in Potsdam-Babelsberg zeigt, dass hohe Qualität zu tragbaren Kosten miteinander vereinbar sind. Entstanden sind in etwa zwei Jahren Bauzeit insgesamt 91 Mietgeschosswohnungen sowie 12 Reihenhäuser, die als Nachverdichtung eine bereits bestehende Eisenbahnersiedlung sinnvoll ergänzen. Investiert wurden in den Neubau insgesamt ca. 20 Millionen Euro, weitere 3,1 Millionen Euro flossen in die Sanierung der Bestandsgebäude. Am Nachmittag feierten die am Bau Beteiligten und die Bewohner der Neubauanlage bei einem Einweihungsfest den gelungenen Abschluss der Arbeiten.

Potsdams Oberbürgermeister Jann Jakobs hatte sich im vergangenen Jahr anlässlich des Richtfests ein eigenes Bild von dem Projekt gemacht. Zur Einweihung des Neubaus sagte Jakobs: „Dieses größte Wohnungsbauvorhaben im Entwicklungsbereich Babelsberg ist aus meiner Sicht hervorragend gelungen. Das Projekt ergänzt die Bebauung im Stadtquartier und passt sich gut in die Umgebung ein. Das ist besonders für die Verdichtung im städtischen Wohnraum beispielhaft. Ich würde es begrüßen, wenn sich die Deutsche Wohnen AG, aber auch andere private Bauherren in Zukunft für weitere Neubauprojekte in Potsdam interessieren.“

Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG: „Neubau ist das Gebot der Stunde. Der starken Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in Ballungszentren kann man nur mit mehr Angebot begegnen. Ich bin stolz, dass die Deutsche Wohnen in Potsdam den Beweis antritt, dass der hohe Neubaudruck nicht zu Abstrichen bei Qualität und Nachhaltigkeit führt. Eine wichtige Orientierung bei unseren Neubauaktivtäten sind unsere Wurzeln in der GEHAG. Der Siedlungsbau von Martin Wagner und Bruno Taut hat in den 1930er Jahren zur Linderung einer akuten Wohnungsnot beigetragen und zugleich ein UNESCO-Welterbe der Zukunft geschaffen. Ich bin davon überzeugt, dass auch heute zukunftsfähig gestaltete Stadtquartiere das Wachstum von Städten positiv gestalten.“

Am Standort hat die Deutsche Wohnen eine bereits bestehende Siedlung umfassend saniert und mit dem Neubau eine sinnvolle Nachverdichtung realisiert. Bei der Bestandsbebauung handelt es sich um eine alte Eisenbahnerwohnanlage aus dem Jahr 1928 mit insgesamt 90 Wohnungen. In die Sanierung wurden insgesamt 3,1 Millionen Euro investiert.

Hohe Kosteneffizienz

Die Kosten des Neubaus betragen knapp 20 Millionen Euro und somit ca. 2150 Euro pro Quadratmeter (Brutto-Gesamtbaukosten ohne Grundstück). Orientiert an den Vergleichswerten des Baukosteninformationszentrums der Deutschen Architektenkammern (BKI) bewegt sich das Projekt damit trotz hoher Bauqualität am unteren Rand der Kostenspanne und belegt damit die hohe Effizienz in Planung und Bau. Bestätigt wird dies durch die Studie „Optimierter Wohnungsbau“ der Arbeitsgemeinschaft für zeitgemäßes Bauen e.V., die für einen vergleichbaren Neubau Kosten von 2.400 Euro/qm ansetzt.

„In Potsdam haben wir Nachverdichtung und Neubau gleichermaßen nachhaltig und qualitativ hochwertig realisiert. Dadurch schaffen wir langfristige Werte, wovon unsere Mieter nicht zuletzt auch durch dauerhaft niedrige Unterhaltungskosten profitieren. Auch unseren Qualitätsanspruch an eine integrale und verlässliche Planung haben wir erfüllt  und die Arbeiten zum Teil rascher als vorgesehen und im kalkulierten Kostenrahmen abgeschlossen“ so Stefan Degen, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH.

Die Wohnungen verfügen über einen hohen Einrichtungsstandard, beispielsweise über Loggien, Holz-Alufenster, Fußbodenheizung oder Parkettböden. Dass die in der Regel 3-4-Zimmer-Wohnungen mit einer Größe von 70 bis 90 qm nicht nur werthaltig gebaut sind, sondern auch eine hohe Wohnattraktivität aufweisen, zeigt die starke Nachfrage: Bereits weit vor Bauende registrierten sich viele Interessenten für eine Besichtigung oder die Anmietung. Durch den raschen Baufortschritt konnte, eher als geplant, bereits Ende vergangenen Jahres mit der Vermietung begonnen werden.

Konsequenter Nachhaltigkeitsanspruch

Mit dem Neubau in Potsdam tritt die Deutsche Wohnen zudem den Beweis an, dass nachhaltiges Bauen eine Zukunft im Mietwohnungsbau hat. Für Nachhaltigkeit steht dabei nicht nur der gute Energiestandard „KfW 58“ oder die umweltfreundliche Energieversorgung mit Fernwärme der Stadt Potsdam, die einen sehr guten Primärenergiefaktor aufweist. Nachhaltigkeit bezieht sich auch auf die erreichte hohe Prozessqualität, auf Herkunft und Wertigkeit der verwendeten Materialien oder die Zusammenarbeit mit Unternehmen und Gewerken, die fast ausschließlich aus der Region Berlin-Brandenburg stammen. Nicht zuletzt soll den Mietern ein möglichst langfristiger Verbleib in den Wohnungen auch im Alter möglich sein. Dafür wurden insgesamt 23 Wohnungen barrierefrei gestaltet. Den an nachhaltigem Bauen und Wohnen orientierten Ansatz der Deutsche Wohnen hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit dem „Vor-Zertifikat Gold“ ausgezeichnet.

Mieterfest zur Einweihung

Für die Deutsche Wohnen als klassischem Bestandshalter ist letztlich die Mieterzufriedenheit auch bei einem Neubauprojekt entscheidend. Darum feiert das Unternehmen den erfolgreichen Abschluss der Arbeiten mit den neuen Mietern und Bewohnern der sanierten Bestandsgebäude am Nachmittag mit einem gemeinsamen Fest. Die Band WIR3 sorgt für musikalische Unterhaltung und ein buntes Speisen- und Getränkeangebot sowie Spielgelegenheiten für Kinder lassen einen fröhlichen Nachmittag erwarten. Daneben stehen Kolleginnen und Kollegen der Deutsche Wohnen für Führungen durch den Neubau sowie Fragen zum Wohnen in der neu gestalteten Siedlung zur Verfügung.

In Potsdam ist der erfolgreiche Wiedereinstieg der Deutsche Wohnen in den Neubau gelungen. Mit der geplanten Erneuerung der Siedlung in Berlin-Charlottenburg wird dieses Engagement aktuell fortgesetzt. Nähere Informationen dazu finden Sie auf www.siedlung-westend.de.

10. September 2015: Mieterfest in Elstal, Brandenburg

Mit alten und neuen Mietern, Vertretern der Gemeinde Wustermark und den beteiligten Planern und Handwerkern feierte die Deutsche Wohnen am 10. September 2015 den Baufortschritt des Sanierungsprojekts in der historischen Eisenbahneranlage in Elstal. Vor den Toren von Berlin investiert die Deutsche Wohnen 20 Mio. Euro in die aufwändige und denkmalgerechte Sanierung der architekturhistorisch wertvollen Siedlung.

27. April 2015: Deutsche Wohnen feiert Richtfest in Potsdam

Mit dem heutigen Richtfest hat die Deutsche Wohnen im Beisein des Potsdamer Oberbürgermeisters Jann Jakobs und Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., die erfolgreiche Realisierung des Neubaus an der Diesel- und Heinrich-von-Kleiststraße in Potsdam-Babelsberg gefeiert.

Das Bauvorhaben liegt deutlich vor dem Zeitplan. Allein der Rohbau wurde drei Wochen schneller als geplant abgeschlossen. Durch den insgesamt zügigen Baufortschritt ist bereits im dritten Quartal dieses Jahres der Beginn der Vermietung möglich. Schon heute liegen für die Hälfte der Wohnungen Voranmeldungen von Mietinteressenten vor.

Jann Jakobs, Oberbürgermeister der Stadt Potsdam, sagte: „Wir sind stolz darauf, dass sich einer der größten Wohnungsanbieter Deutschlands am Potsdamer Wohnungsmarkt engagiert. Zur Deckung des Wohnungsbedarfs in Potsdam benötigen wir dringend solche privaten Investitionen.“

Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen AG, erklärte: „Die hohe Nachfrage nach Anmietung der neuen Wohnungen lange vor Feststellung belegt den Bedarf wachsender Städte an zusätzlichem Wohnraum“, bestätigt Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen AG. „Mit diesem Neubauprojekt hier in Potsdam-Babelsberg ist der Deutsche Wohnen der optimale Start in die Umsetzung unserer Neubaustrategie gelungen. Mein Dank gilt der Stadt Potsdam sowie allen am Bau Beteiligten.“

Stefan Degen, verantwortlicher Geschäftsführer des technischen Projektmanagements der Deutsche Wohnen unterstreicht: „Durch die reibungslose Kooperation mit der Potsdamer Bauverwaltung und das hervorragende Engagement unser Planer und der ausführenden Fachfirmen ist es gelungen, eine neue Baukultur zu leben, die gleichzeitig Kosten spart und die Umsetzung des Vorhabens beschleunigt.“

Die 103 neuen Wohnungen haben in der Regel 3-4 Zimmer mit einer Größe zwischen
70 m² und 90 m². In den Häusern wird es Aufzüge geben und ein Teil der Wohnungen wird barrierefrei gestaltet. Alle Wohnungen verfügen über Balkon, Fußbodenheizung, Parkett und geflieste Bäder. Insgesamt entsteht Wohnraum mit einer Fläche von ca. 9.000 m².

Maren Kern, Vorstand beim BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V., stellte fest: „Sozial verantwortungsvolle Unternehmen wie die Deutsche Wohnen sichern die Voraussetzungen dafür, dass Potsdam auch weiterhin ausgewogen wachsen kann. Sie investiert hier in nachhaltige, familien- und generationengerechte Quartiere, in denen gute Nachbarschaften gedeihen können.“

Die Bauarbeiten auf dem über 20.000 m² großen Areal begannen Anfang April 2014. Im Mai wurde im Beisein des damaligen Brandenburger Ministers für Infrastruktur und Landwirtschaft Jörg Vogelsänger offiziell der Grundstein gelegt. Zuvor konnte das Genehmigungsverfahren aufgrund der konstruktiven und vertrauensvollen Zusammenarbeit mit den Potsdamer Planungsbehörden deutlich verkürzt und Ende 2013 abgeschlossen werden.

In drei Bauabschnitten errichtet die Deutsche Wohnen bis Anfang 2016 Geschoßwohnungsbauten mit 91 Mietwohnungen und 12 Reihenhäusern. Zugleich wird die sich ebenfalls im Besitz der Deutsche Wohnen befindende angrenzende Eisenbahnerwohnanlage mit 90 Wohnungen aus dem Jahr 1928 modernisiert.

12. - 16. Mai 2014: Lesefest Hellersdorf

Zum 20-jährigen Jubiläum der Mittelpunktbibliothek „Ehm Welk“ veranstaltet die Bibliothek vom 12. bis zum 16. Mai 2014 ein Lesefest für die ganze Familie, das von der Deutsche Wohnen unterstützt wird. Zahlreiche Veranstaltungen und Aktivitäten in und vor der Bibliothek laden zum Besuch ein und sollen die Leselust wecken. Detaillierte Informationen zum abwechslungsreichen und spannenden Programm des Lesefests finden Sie hier.

 

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