UNESCO-Welterbe

Die Deutsche Wohnen Gruppe ist Eigentümerin von vier Siedlungen der Berliner Moderne: der Hufeisensiedlung Britz, der Weißen Stadt, der Wohnstadt Carl Legien sowie der Ringsiedlung Siemensstadt. Seit Juli 2008 zählen die Baudenkmäler zum UNESCO-Welterbe, da sie als Zeugnisse des sozialen Wohnungsbaus entscheidend zur Verbesserung der Wohn- und Lebensverhältnisse breiter Bevölkerungsschichten beigetragen haben.

Die Siedlungen der 1920er Jahre stehen für den modernen Massenwohnungsbau, für sozialen Siedlungsbau sowie Sachlichkeit und Funktionalität. Eindrucksvoll haben Architekten wie Bruno Taut, Walter Gropius oder Hans Scharoun bewiesen, dass diese Siedlungen gleichzeitig auch als Ideale für Licht, Luft und Freiraum gelten können. Einst wurden sie gebaut, um den Prinzipien der Demokratischen Verfassung zu entsprechen, jedem Bürger eine menschenwürdige Wohnung als Grundrecht zu garantieren. Angestellte und Arbeiter sollten nicht mehr in tristen und beengten Mietskasernen leben. Die neu entstanden Siedlungen waren freundlich und hell mit einem ländlichen Charme inmitten der Großstadt Berlin. Eingebettet in Gärten und Grünanlagen erfreuen sie sich noch heute großer Beliebtheit.

Die Hufeisensiedlung Britz, die Weiße Stadt, die Wohnstadt Carl Legien, die Ringsiedlung Siemensstadt sowie die Siedlung Schillerpark und die Gartenstadt Falkenberg stellen einen bedeutenden Teil der Berliner Geschichte, Kultur und Architektur dar. Mehr Informationen zu den sechs Siedlungen erhalten Sie hier:
http://welterbesiedlungen-berlin.de

360° Panoramen sowie Videoimpressionen aus den Siedlungen der Berliner Moderne finden Sie hier:
http://www.deutschland-tourismus.de/

 

UNESCO



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