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Hier finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen

Bitte schicken Sie uns Ihr Kündigungsschreiben von allen Vertragspartnern unterschrieben im Original per Post zu. Das heißt: Alle Personen, die den Mietvertrag unterzeichnet haben, müssen auch die Kündigung unterschreiben. Dies gilt auch, wenn die Personen gar nicht (mehr) mit Ihnen in der Wohnung leben. In der Regel gilt die gesetzliche Kündigungsfrist von drei Monaten zum Monatsende, bei einer Mindestvertragslaufzeit von einem Jahr, sofern in Ihrem Mietvertrag nichts anderes vereinbart wurde. Mietverträge, die sich nicht auf eine Wohnung beziehen, wie zum Beispiel ein Gewerbemietvertrag, können abweichende Regelungen beinhalten.

Nach der Kündigung erhalten Sie eine schriftliche Kündigungsbestätigung auf dem Postweg. Bitte kontaktieren Sie daraufhin den darin genannten Mitarbeiter und vereinbaren Sie mit ihm einen Vorbesichtigungstermin.

Bei dem Vorbesichtigungstermin wird geklärt, welche Arbeiten von Ihnen bis zum Ende des Mietverhältnisses durchgeführt werden müssen, wie zum Beispiel das Streichen der Wände und Decken. Bauliche Veränderungen, die Sie vorgenommen haben, müssen zurückgebaut werden und der ursprüngliche Zustand wiederhergestellt werden. Das gilt zum Beispiel auch für gemusterte Strukturtapeten oder selbst verlegtes Laminat. Grundlage für die notwendigen Maßnahmen ist das Wohnungsübergabeprotokoll, welches zum Zeitpunkt Ihres Einzuges erstellt wurde. Das schließt aber nicht aus, dass wir Sie nach Besichtigung und Absprache mit dem Nachmieter aus dieser Pflicht entlassen.

Bitte teilen Sie uns – sofern nicht bereits geschehen – mit, ob Sie vorzeitig ausziehen möchten. Obwohl wir in unserer Kündigungsbestätigung zunächst nur den gesetzlichen bzw. vertraglich vereinbarten Termin bestätigen können, versuchen wir natürlich, zu dem von Ihnen gewünschten Termin einen Nachmieter zu finden. Rechtlich verbindlich können wir Ihnen dies jedoch nicht zusagen. Damit Besichtigungstermine kurzfristig vereinbart werden können, empfehlen wir Ihnen, uns Ihre Telefonnummer, unter der Sie tagsüber erreichbar sind, zu hinterlassen.

Wenn sich der Umzug verzögert, kann Ihnen eine Räumungsfrist gewährt werden. Dies setzt voraus, dass die Miete und die Nebenkosten für den Zeitraum der Räumungsfrist gezahlt werden, kein Nachmieter feststeht oder andere Gründe dem entgegenstehen.

Bei einem Umzug fällt fast immer Sperrmüll an. Dieser darf keinesfalls innerhalb der Wohnanlage entsorgt werden, sondern muss angemeldet werden. Die regionale Abfallwirtschaft holt Möbel, Sessel, Stühle und Co. ab, wenn Sie sie beauftragen. Aber Achtung: Erst wenn Ihnen der Termin bestätigt wird und Sie wissen, an welchem Tag der Sperrmüll abgeholt wird, sollten Sie Ihre Möbel an den Straßenrand stellen. Und zwar am Vorabend des Abholtages. Sollten Sie Ihren Sperrmüll dennoch ohne Anmeldung innerhalb der Wohnanlage deponieren, müssen wir Ihnen die erforderlich werdenden Abfuhrkosten in Rechnung stellen und werden diese gegebenenfalls mit Ihrer Kaution verrechnen.

Beim Vorbesichtigungstermin wurde festgestellt, welche Maßnahmen von Ihnen vor Ihrem Auszug noch ausgeführt werden müssen. Bis zum Mietvertragsende muss eine Endabnahme der Wohnung durch den Vermieter erfolgen. Sollten vereinbarte Reparaturen oder Reinigungsarbeiten nicht, nicht vollständig oder mangelhaft durchgeführt worden sein, müssen diese Arbeiten in der Regel durch eine zu beauftragende Firma ausgeführt werden. Entstehende Kosten werden Ihnen mit der Kontoabrechnung zu einem späteren Zeitpunkt mitgeteilt. Bitte teilen Sie unserem Mitarbeiter bei dem Endabnahmetermin Ihre neue Anschrift mit. Das Protokoll der Endabnahme, einschließlich der abgelesenen Zählerstände, wird Ihnen wahlweise per E-Mail oder per Post zugesandt.

Bis zu Ihrem Auszug, spätestens jedoch bis zum Ablauf der Kündigungsfrist, sollten alle noch vorzunehmenden Arbeiten (Schönheitsreparaturen) beendet sowie mieterseitige Ein- und Umbauten entfernt sein. Werden Teile der Mietsache beschädigt, müssen Sie die Kosten für die Instandsetzung übernehmen. Auch der Keller sowie sonstige von Ihnen genutzte Nebenräume sind von Ihnen geräumt zu übergeben. Sperrmüll bzw. Hausrat ist bis zur Übergabe der Wohnung – nicht über den Hausmüll - zu entsorgen. Haben Sie die Arbeiten nicht termingerecht bzw. fachgerecht ausgeführt, können Schadenersatzansprüche gegen Sie entstehen. Bitte achten Sie darüber hinaus darauf, dass beim Auszug das Treppenhaus und die Wohnanlagen nicht beschädigt werden.

Ein solches Protokoll wird anlässlich der Wohnungsübergabe nach Mietvertragsabschluss erstellt. Darin werden der Zustand der Wohnung sowie alle übergebenen Einrichtungen und die Zählerstände festgehalten. Dieses Übergabeprotokoll ist Bestandteil Ihres Mietvertrages. Wichtig: Er dient beiden Mietvertragsparteien bei einer späteren Rückgabe der Wohnung als Grundlage und Kontrollinstrument.

Bitte kündigen Sie – falls bei uns gemietet – mit einem separaten Schreiben die Garage bzw. den Einstellplatz oder den Garten.

Sofern Sie von einer Kabel-Service-Gesellschaft einen Kabelfernsehanschluss gemietet haben, muss dieser Anschluss separat bei der Kabelgesellschaft von Ihnen gekündigt werden.

Die Abmeldung Ihrer Versorgungsanschlüsse nehmen Sie, unabhängig vom tatsächlichen Auszugstermin, nach der Endabnahme der Wohnung vor. Hierzu melden Sie die Zählerstände, die bei der Endabnahme im Protokoll erfasst wurden.

Wenn Sie einen Untermieter in Ihre Wohnung aufgenommen haben, müssen Sie dafür Sorge tragen, dass dieser zum Ablauf der Kündigungsfrist ebenfalls die Wohnung beräumt und verlassen hat. Eine Übernahme der Wohnung durch den Untermieter ist nicht möglich. Hat der Untermieter Interesse an der Wohnung, kann er sich auf diesen Wohnraum bewerben. Eine Wohnungsabnahme erfolgt überdies ausschließlich bei völlig beräumter Wohnung.

Eine Mietschuldenfreiheitsbestätigung können Sie schnell und unkompliziert über unsere Kontaktmöglichkeiten anfordern.

Die Freigabe der hinterlegten Kaution/des Verpfändungskontos nach dem Vertragsende erfolgt innerhalb der gesetzlichen Frist, wenn wir Ihre Wohnung und die Nebenräume ordnungsgemäß übernommen haben und Ihr Mietenkonto ausgeglichen ist. Anderenfalls wird die Sicherheitsleistung durch uns ganz oder in Teilen in Anspruch genommen. Hierzu erhalten Sie und das kontoführende Institut von uns ein entsprechendes Schreiben.

Sofern Ihre Miete Umlagevorschüsse für Heizung, Warmwasser oder Aufzugsanlagen beziehungsweise Vorschüsse für Betriebskosten enthält, werden wir Ihnen die Abrechnung hierüber innerhalb der gesetzlichen Fristen zusenden. Je nach Ende Ihres Mietvertrages kann es für bis zu zwei Betriebskostenzeiträume noch zu Abrechnungen kommen. Vereinbarungsgemäß erfolgt keine Zwischenabrechnung zum Vertragsende.

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