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Gerade während einer solchen Krise hat die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs für uns oberste Priorität. Dazu gehören die ordnungsgemäße Versorgung der Bestände mit Strom, Wasser und Heizung sowie die Gewährleistung der Verkehrssicherheit von Gebäuden und Anlagen. Zum Schutz unserer Mieter, Mitarbeiter und Partner vor dem Coronavirus und um dessen Ausbreitung zu verlangsamen, haben wir entsprechende Maßnahmen getroffen. Darüber hinaus werden wir Betroffenen auch finanzielle Unterstützung zur Verfügung stellen.

Unsere Maßnahmen im Überblick

Wir wollen unseren Beitrag dazu leisten, die finanziellen Folgen der Corona-Pandemie für unsere Kunden, Dienstleister und Partner abzumildern. Dazu legt die Deutsche Wohnen einen Corona-Hilfsfonds über rund 30 Millionen Euro auf.

Der Fonds soll die aktuell diskutierten oder bereits verabschiedeten Hilfsinstrumente von Bund und Ländern sinnvoll ergänzen und somit Kunden und Partnern zusätzliche finanzielle Entlastung verschaffen. Die konkrete Ausgestaltung der Unterstützungsmaßnahmen mit Verwendungszweck, Zugangsvoraussetzungen und den erforderlichen internen Prozessen wird gerade ausgearbeitet. 

Zur Finanzierung des Hilfsfonds haben Vorstand und Aufsichtsrat beschlossen, der Hauptversammlung eine auf 90 Cents je Aktie reduzierte Dividende vorzuschlagen.

Viele unserer Mitarbeiter arbeiten von zu Hause aus – so beispielsweise der Kundenservice. Die Kollegen sind weiterhin erreichbar – es ist jedoch kein Besucherverkehr in den Standorten der Deutsche Wohnen möglich.

Für alle Fragen rund um das Mietverhältnis erreichen Sie uns telefonisch, per Mail unter kundenservice(at)deutsche-wohnen.com oder rund um die Uhr über unser Kundenportal

Wir müssen Ihre Anfragen aktuell stark priorisieren und bitten Sie zurzeit, die nur wirklich dringend notwendigen Reparaturen zu melden. Dazu gehört selbstverständlich alles, was Heizung, Strom, Gas und Wasser betrifft. Dies beheben wir weiterhin umgehend. Kleinere Stör- und Mängelmeldungen können wir bis auf Weiteres leider nur nachrangig bearbeiten.

Sollten Termine vereinbart sein, etwa zum Einbau von Rauchmeldern oder dem Ablesen der Heizung, entsteht Ihnen natürlich kein Nachteil, wenn Sie Dienstleister nicht in Ihre Wohnung lassen können.

Unsere Hausmeister sind weiterhin deutschlandweit in unseren Quartieren unterwegs. Dennoch lassen sich Einschränkungen bei Diensten wie der Hausreinigung oder der Pflege von Grün- und Freiflächen voraussichtlich nicht vermeiden. Wir stehen dazu im direkten Kontakt mit unseren Dienstleistern, um einen bestmöglichen Service aufrechtzuerhalten.

Aber wir müssen auch Sie um Ihre Unterstützung bitten, denn wir befinden uns in einer Ausnahmesituation. Dafür braucht es besonderen Zusammenhalt und Rücksichtnahme aufeinander. Bitte achten Sie daher mit auf die Sauberkeit der Müllplätze und der Papierkörbe im Eingangsbereich.

Sollten sich Ihre Abfallbehälter nicht am Müllplatz befinden, so ist es möglich, dass sie noch an der Straße stehen. Hier kommt es mitunter durch erneuerte Tourenpläne der Entsorger zu Veränderungen der Abholzeiten, die wir nicht immer sofort berücksichtigen können.

Die kommunalen Entsorger, beispielsweise in Berlin die BSR, kündigen Einschränkungen an. Daher kann es auch zu verfrühten Müllabholungen, Ladetagsverschiebungen etc. kommen. Durch den Einsatz unserer Hausmeister versuchen wir, diese Änderungen aufzufangen.

Wenn Sie als Mieter aufgrund der aktuellen Situation in finanzielle Engpässe geraten, wenden Sie sich gerne an uns, damit wir gemeinsam eine Lösung finden. In entsprechenden Situationen finden wir Einzelfalllösungen.

Die Schließung von Spielplätzen in unseren Anlagen setzen wir analog zu den Empfehlungen der Bundesregierung um.

In der Corona-Krise ist gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je. Bitte unterstützen Sie daher Ihre Nachbarn, die eventuell unter Quarantäne stehen oder zur Corona-Risikogruppe gehören. Wenn es Ihnen möglich ist, bieten Sie Menschen in Ihrer Umgebung Ihre Hilfe an, zum Beispiel durch Einkaufsangebote oder Gassi gehen mit dem Hund.

Denken Sie daran, dass die Bundes- und Landesregierungen aktuell Kontaktsperren ausgesprochen haben. Bitte halten Sie sich auch auf den Geländen der Deutsche Wohnen an diese Regelung und sorgen sie mit dafür, dass das Virus sich nicht weiter verbreitet.

 

Stand: 25.03.2020