EmailMinusMobilPlusNavpfeilrunterNavpfeilrunter_weissNavpfeilhochNavpfeillinksNavpfeilrechtsNavpfeilrechts_blauNavpfeilrechts_weissBurgermenuDownloadflogo-HexRBG-Wht-58_2FaxTelefonDokumentStandortLoginEmail_invert Suche Element 1 Schliessen

Diese Website setzt eigene Cookies und Cookies von Drittanbietern zur Analyse des Nutzungsverhaltens und zur Reichweitenmessung ein. Mehr Informationen und Möglichkeit zur Deaktivierung.

Berlin, 22.06.2019

Die daraus resultierenden Investitionen in den Bestand und Neubau dürfen jedoch nicht zulasten der Mieterinnen und Mieter erfolgen und müssen sozialverträglich ausgestaltet sein. Daher stellt die Deutsche Wohnen zukünftig die individuelle Leistungsfähigkeit des Einzelnen in den Mittelpunkt: Wir wollen unseren Mieterinnen und Mietern die Angst nehmen, im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme oder aufgrund eines zukünftigen Mieterhöhungsverlangens ihre Wohnung zu verlieren.

Das Unternehmen hat seine Haltung und eine Reihe von Maßnahmen in der Erklärung „Unser Versprechen an unsere Mieter“ manifestiert. Das vollständige Dokument sowie weitere Informationen zu den Einzelheiten unseres Mieterversprechens stehen nachfolgend zum Download bereit.

Weitere Hintergründe zu unserem Mieterversprechen finden Sie im Interview unseres Vorstandsvorsitzenden im Tagesspiegel.

Fragen und Antworten

Nur Mieter, an die wir künftig ein Mieterhöhungsverlangen richten, können sich auf unser Versprechen berufen. Dieses besagt, dass wir:

  • die Bruttowarmmiete nach Modernisierungen nur so erhöhen, dass unsere Mieter maximal 30 % des Nettoeinkommens eines Haushaltes zahlen.
  • künftige Mieterhöhungen nach Mietspiegel so begrenzen, dass ein Haushalt mit bedarfsgerechter Wohnfläche maximal 30 % seines Nettoeinkommens für die Nettokaltmiete aufwenden muss – auch wenn der Mietspiegel weitere Erhöhungen erlauben würde.

Nein. Die Regelungen beziehen sich ausschließlich auf künftige Mieterhöhungsverlangen. Sie gelten also nicht rückwirkend und haben keinen Einfluss auf bestehende Miethöhen.

  • Jeweils nur einmal bei einem Mieterhöhungsverlangen, wenn der Mieter es wünscht.Es findet danach keine regelmäßige Überprüfung des Einkommens statt.
  • Der Mieter muss gängige Einkommensnachweise wie z. B. Gehaltsabrechnung, Rentenbescheid, Arbeitslosengeld, BAföG o. Ä. einreichen.

Die Kappung der Mieterhöhungsmöglichkeiten nach Modernisierungen und bei Mietspiegelanpassungen gelten ab dem 1. Juli 2019 selbstverständlich für alle Mieter der Deutsche Wohnen.

Die „bedarfsgerechte Wohnfläche“ – sprich die Größe der Wohnung – muss in einem angemessenen Verhältnis zur Größe des jeweiligen Haushaltes stehen. (Dies ist beispielsweise in § 27 Abs. 4 WoFG i. V. m. der Ausführungsvorschrift zur Festlegung von Wohnungsgrößen von SenStadtWohn vom 17. April 2018 geregelt).