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Fertiggestellt werden sollen die 224 Wohnungen, Grün- und Außenanlagen und Gewerbeflächen voraussichtlich im Jahr 2020. Weil das „Wohnen am Wasser“ kennzeichnend für die Klynge Daumstraße sein wird, was vor allem in einer Großstadt etwas ganz Besonderes ist, haben sich die Architekten bei der Gestaltung der Wohnungen den Blick auf das Wasser als Leitmotiv genommen. Und so werden fast alle Wohnungen Sicht auf die Havel haben. Dazu kommen autofreie Flächen, Spielplätze und eine vielfältige architektonische Sprache – um nur ein paar Beispiele zu nennen. Dafür wurde bei der Planung und beim Bau Rücksicht auf Landschaft und Natur genommen.

Das neue Areal soll nach dem Bezug ein gemischt genutztes Quartier sein – ansprechend für Familien, Singles, junge und ältere Menschen. Zum Wohnen  und Arbeiten gleichermaßen. Die große Bandbreite unterschiedlicher Wohnungstypologien soll eine vielfältige Bewohnerstruktur ermöglichen. Für den Bau werden verschiedene Materialien eingesetzt – auch im Bewusstsein des nachhaltigen Bauens, wie zum Beispiel bei den Gründächern. Die Bewohner der Siedlung sollen sich begegnen und als Gegentrend zum anonymen Großstadtwohnen soll eine unaufdringliche, aber spürbare Quartiersidentität entstehen.

 

Dem Quartiersgedanken folgend

Wir haben nie nur die einzelne Wohnung im Blick, sondern stets auch das ganze Quartier. Auch der Kiez ist es, der eine Wohnung lebenswert macht – wie in der Klynge Daumstraße.