EmailMinusMobilPlusNavpfeilrunterNavpfeilrunter_weissNavpfeilhochNavpfeillinksNavpfeilrechtsNavpfeilrechts_blauNavpfeilrechts_weissBurgermenuDownloadflogo-HexRBG-Wht-58_2FaxTelefonDokumentStandortLoginEmail_invert Suche Element 1 Schliessen

Diese Website setzt eigene Cookies und Cookies von Drittanbietern zur Analyse des Nutzungsverhaltens und zur Reichweitenmessung ein. Mehr Informationen und Möglichkeit zur Deaktivierung.

Treffpunkte für Bewohner

Weil die neue Siedlung auf dem Fußabdruck der alten Siedlung aufbauen wird, bleiben der Ensemble-Charakter und der schützenswerte Baumbestand erhalten. Gleichzeitig hält damit auch das nachhaltige Bauen Einzug: Nachhaltigkeit heißt in diesem Zusammenhang mehr als die Beachtung umwelt- und klimarelevanter Aspekte. Das auf Langfristigkeit ausgerichtete Projekt bezieht zum Beispiel die heutigen und künftigen Bewohner der Siedlung, die Identität und Entwicklung des Quartiers und die Wirtschaftlichkeit des Vorhabens im Sinne ressourcenschonenden Planens mit ein. Freiräume sollen sich zu Treffpunkten für die Bewohner entwickeln. Geplant ist zudem ein intelligentes Mobilitätskonzept, mit dem der Durchgangsverkehr aus der Siedlung herausgehalten wird. Und: Die Deutsche Wohnen wird das Projekt von Anfang an durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) begleiten lassen.

Mieterkommunikation

Neben der Bauplanung steht die Mieterkommunikation im Fokus: Ein Vor-Ort-Büro für die Bestandsmieter mit regelmäßigen Sprechzeiten und einem festen Ansprechpartner wurde eingerichtet, auf mehreren Informationsveranstaltungen wurde über das Vorhaben informiert und in Workshops konnten die Mieter unter anderem ihre Ideen und Vorstellungen zu den Grundrissen der neuen Wohnungen einbringen.

Kooperation mit dem Bezirk

Grundlage für das Projekt ist ein städtebaulicher Vertrag zwischen dem Bezirk und der Deutsche Wohnen. Darin hat der rücksichtsvolle Umgang mit den Bestandsmietern der alten Siedlung höchste Priorität. Daneben übernimmt die Deutsche Wohnen weitere Leistungen, wie den Bau einer Kita und die infrastrukturelle Erschließung des neuen Quartiers.