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Das Ökohaus in der Heinrich-Böll-Siedlung

Bei einem Besuch der Siedlung fällt die kleinteilige und heimelige Gestaltung mit viel Grün auf. Grün war es an dieser Stelle, im Ostberliner Ortsteil Niederschönhausen, schon immer: Die Siedlung wurde auf einer ehemaligen Gärtnereifläche geplant und gebaut. Dabei kam es den Planern darauf an, in Stadtnähe möglichst viele ökologische Bausteine in einer Siedlung zu verbinden. Dazu gehören zum Beispiel die eingesetzten Baumaterialien, die Nutzung von Solarenergie oder das Konzept für das abfließende Regenwasser. Gewissermaßen die Krönung des Konzepts ist das Ökohaus. Auf den ersten Blick unterscheidet sich dieser Wohnblock nicht von den anderen in der Siedlung. Und doch ist das Ökohaus besonders: Die Heizungen sind in Wänden mit Lehmputz verbaut und geheizt wird mit zwei Gasbrennwertkesseln im Keller der Heinrich-Böll-Straße 28. Der Wasserverbrauch wird durch sparsame Toilettenspülungen reduziert – um nur ein Beispiel zu nennen.

Die Siedlung beherbergt heute zufriedene Mieter, von denen sich manche über eigene Gärten freuen. Dazu gibt es Spielplätze und einige barrierefrei ausgebaute Wohnungen. Kurz gesagt: Die Heinrich-Böll-Siedlung ist eine für alle im Grünen.

Zu Besuch in der Heinrich-Böll-Siedlung

Horst Schwinger kennt die ruhige Siedlung seit vielen Jahren als Hausmeister – und Bewohner. Was die Menschen an diesem Stück Berlin schätzen, erklärt er bei einem Spaziergang.

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