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Horst Schwinger, Hausmeister

„Als Hausmeister sind wir wichtige Ansprechpartner hier im Quartier und sorgen für mehr Sicherheit und Sauberkeit. Wir kontrollieren die Arbeit unserer Dienstleister und sorgen dafür, dass sich unsere Mieter wohlfühlen“, erzählt er auf dem Weg vom Hausmeisterbüro zum Ökohaus. Horst Schwinger kennt sich hier mit allem aus – das gilt besonders für den Keller des Ökohauses, der sehr aufgeräumt und sauber aussieht. In einem Raum stehen zwei holzverkleidete Warmwasserspeicher für das warme Wasser in den Wohnungen. Hier muss Horst Schwinger regelmäßig einen Blick auf die wichtigsten Daten werfen.

Ein paar Treppen darüber, in den Wohnungen, zeigt sich die Heizung in besonderer Form: Sie zeigt sich nämlich gar nicht, weil die Heizkörper in den Wänden liegen. Dazu wurden beim Bau natürliche Baumaterialien wie Lehm und Holz für Decken und Wände genutzt. Auf dem Dach befinden sich flächendeckend Photovoltaikmodule.

Was sagen die Mieter dazu? „Das kann ich so direkt nicht sagen, aber wer einmal eingezogen ist, der zieht so schnell nicht wieder aus“, sagt Horst Schwinger, um dann zu ergänzen: „Was mir ganz besonders gefällt, ist das angenehme Raumklima, das durch das Holz und den Lehm entsteht, aus denen das Haus gebaut ist – das spürt man beim Betreten einer Wohnung sofort.“

Jede Erdgeschosswohnung hat zusätzlich einen Garten und unter den 2-bis 4-Zimmer-Wohnungen gibt es auch barrierefreie Wohnungen. Wer hier wohnen möchte, braucht einen Wohnberechtigungsschein, denn das Haus gehört nach wie vor zum sozialen Wohnungsbau. Deshalb konnte die Deutsche Wohnen einige Wohnungen an syrische Flüchtlingsfamilien vermitteln. Die neuen Mieter sind sehr gut aufgenommen worden und fühlen sich hier wohl. Überhaupt ist der Zusammenhalt der Bewohner harmonisch.

Horst Schwinger, der eigentlich gelernter Schuhmacher ist, macht sich dann wieder auf den Weg, denn zu tun gibt es immer etwas für die Kunden der Deutsche Wohnen in der Heinrich-Böll-Siedlung.