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Im Zuge der Sanierung wurde das bis dahin für sich stehende Gebäude architektonisch in die benachbarte Waldsiedlung von Bruno Taut integriert. Außerdem wurde auf barrierearme Wohnungen und ein attraktives Wohnumfeld geachtet. Bei den Baumaßnahmen hat die Deutsche Wohnen Nachhaltigkeitskriterien berücksichtigt, die sonst nur im Neubau Anwendung finden. Dadurch konnte der Energieverbrauch um 80 % gesenkt werden. Der Aufwand hat sich gelohnt: Aus dem typischen 1970er-Jahre-Bau wurde ein Vorzeigeobjekt für nachhaltiges Bauen. Dafür gab es sogar den Gold-Status der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB).

Über die Herausforderungen dieses Bauprojekts, die DNGB-Zertifizierung und die Erfolgsgeschichte des Konzepts berichtet Stefan Degen, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH, im Interview.

Stefan Degen im Interview

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