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Grün und ruhig, aber trotzdem stadtnah und zentral gelegen – so präsentiert sich diese Wohnanlage aus den 50er-Jahren. Erbaut wurde sie von der Gemeinnützigen Siedlungs- und Wohnungsgesellschaft mbH für Landesbedienstete von Rheinland-Pfalz. Die Anlage liegt in unmittelbarer Nähe der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und des Universitätsklinikums. So leben hier vor allem Familien und Studenten – man kennt sich und versteht sich gut.

Nach rund anderthalbjähriger Bauzeit hat die Deutsche Wohnen im Sommer 2017 die umfangreichen Sanierungsarbeiten an der Wohnanlage mit ihren 72 Wohnungen abgeschlossen. Doch damit nicht genug: Mit dem Ausbau der Dachgeschosse sind weitere 17 Wohnungen entstanden. Die neuen Wohnungen zeichnen sich durch verschiedene Grundrisse aus, die großen Gestaltungsfreiraum für die Bewohner lassen. So eignen sie sich nicht nur für Paare, Familien und Singles, sondern auch gut für Studenten-WGs: Es gibt keine Durchgangszimmer und die Räume sind ungefähr gleich groß. Die 1- bis 5-Zimmer-Wohnungen bieten dabei eine Wohnfläche zwischen 40 und 100 m².

Rundum neues Wohngefühl

Neben dem Bau der neuen Wohnungen wurden auch die Hauseingänge neu gestaltet, Fahrradbügel aufgestellt und eine zentrale Entsorgungsstelle für den Hausmüll eingerichtet. Für eine neue Wohnqualität sorgen auch die Mieterhochgärten der Erdgeschosswohnungen und der umgestaltete Innenhof mit einem neu angelegten Spielplatz sowie neue Stellplätze.

Heute erstrahlt die Wohnanlage in neuem Glanz und setzt dabei auch auf eine regionale Architektursprache: Die für das Erdgeschoss gewählte rötliche Farbgebung schafft eine Verbindung zum regional typischen roten Mainsandstein, der sich beispielsweise am Mainzer Dom findet.

Projekt Freiherr-vom-Stein-Straße

Rund 7,4 Millionen Euro hat der Dachgeschossausbau gekostet und zeigt, dass neuer und attraktiver Wohnraum auch durch die Nutzung von Dachgeschossflächen entstehen kann.