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Wohnung der Zukunft

Mittlerweile läuft das Kooperationsprojekt in der Markgrafenstraße zwischen der Deutsche Wohnen, dem Institute of Electronic Business und der iHaus AG schon seit einiger Zeit. Alexa, die internetbasierte, intelligente persönliche Assistentin, steuert etwa Licht, Kaffeemaschine und Unterhaltungselektronik routiniert und auf Befehl. Zum Rundum-Smart-Paket gehört aber noch viel mehr: steuerbare Glühbirnen, intelligente Rauchmelder, WLAN-Steckdosen, eine energieeffiziente Heizungssteuerung und Fenstersensoren.

Die smarte WG im Video

Die Bewohnerinnen müssen sich keine Gedanken mehr machen, ob die Fenster zu sind, wenn der Regen beginnt. Oder die Heizung schon mal anstellen, bevor man zu Hause ist? Kein Problem. Alles wird bequem per App gesteuert, auch wenn man dabei in der vollen U-Bahn steht. An die Gesundheit wird ebenfalls „gedacht“: Deckensensoren senden eine Nachricht, falls der Kohlendioxidgehalt in der Luft zu hoch ist. Dann wird es nämlich Zeit für den nächsten Durchzug. Was die üblichen Diskussionen um die leidige Hausarbeit unter Mitbewohnern angeht: Auch sie ist in der „Smart WG“ kein Problem mehr, denn auch dafür gibt es eine App, die den Bewohnerinnen die Arbeiten zuteilt und für die Erledigung Punkte vergibt.

Übrigens: Wie das Leben in einem „Smart Home“ genau aussieht, lässt sich auf dem Blog der WG nachlesen: diesmartwg.com.