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Wohnung der Zukunft – die zweite Generation

Mittlerweile läuft das Kooperationsprojekt in der Markgrafenstraße zwischen der Deutsche Wohnen, dem Institute of Electronic Business und der iHaus AG schon seit einiger Zeit. Die erste Generation, die aus fünf jungen Frauen bestand, ist nach rund einem Jahr wieder ausgezogen.

Die intelligenten persönlichen Assistenten in Form kleiner Lautsprecher steuern auf Sprachbefehl, aber immer noch routiniert das Licht, die Kaffeemaschine und die Unterhaltungselektronik. Zum Rundum-Smart-Paket gehören auch steuerbare Glühbirnen, intelligente Rauchmelder, WLAN-Steckdosen, eine energieeffiziente Heizungssteuerung und Fenstersensoren.

Die smarte WG im Video

Während die ersten Bewohnerinnen sich viel damit beschäftigt haben, die einzelnen Geräte zu vernetzen und – im übertragenen Sinn – anzulernen, gehen Maren, Andreas und Timo einen Schritt weiter und damit auch aus dem Haus, um zum Beispiel smarte Fortbewegungsmittel wie akkubetriebene Roller im Stadtverkehr zu testen.

Was die leidige Hausarbeit mit den üblichen Diskussionen unter Mitbewohnern angeht: Auch sie ist in der „Smart WG“ kein Problem mehr, denn auch dafür gibt es eine App, die den Bewohnern die Arbeiten zuteilt und für die Erledigung Punkte vergibt. Übrigens: Wie das Leben in einem „Smart Home“ genau aussieht, lässt sich auf dem Blog der WG nachlesen: diesmartwg.com.