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Im Zentrum steht das sogenannte Gateway, ein Tabletcomputer mit einem Touchdisplay, der mit einer besonderen Halterung direkt auf eine Steckdose oder einen Lichtschalter aufgesetzt wird. Der Lichtschalter entfällt aber nicht, sondern wird durch eine Fernbedienung ersetzt.

Im ersten Schritt der Einführung werden mit diesem Gateway die Heizungen gesteuert. Dazu werden lediglich die Thermostate an den Heizkörpern gewechselt. Sie halten automatisch die gewünschte Temperatur und machen die Steuerung der Heizung auch von unterwegs möglich.

Pfiffige Lösungen

Eine besonders pfiffige Lösung wurde zur Stromversorgung der Thermostate entwickelt: Ein integrierter Thermogenerator wandelt die Wärme der Heizkörper in elektrische Energie um. Es müssen also weder Stromleitungen gelegt noch Batterien eingesetzt werden. Bei einem Bestand unserer Größe würde sonst innerhalb von ein oder zwei Heizperioden ein riesiger Berg von Altbatterien und damit von Sondermüll anfallen.

Durch die neue Heizungssteuerung lässt sich in Zukunft nicht nur Heizenergie sparen. Die „Smart Home“-Lösung soll dann noch viel mehr können: Sie wird erkennen, ob ein Fenster offen oder kaputt ist, sie wird zum Kommunikationszentrum und teilt über das Display mit, wenn sich zum Beispiel die Zeiten der Müllabholung ändern. Nicht zuletzt wird sie die Wohnung sicherer machen – ganz besonders für Senioren. Dafür können zum Beispiel Bewegungssensoren sorgen, die im Ernstfall das Gateway informieren, wenn ein Mensch in der Wohnung stürzt. Das Gateway könnte dann automatisch einen Notruf absetzen. Bis dahin ist jedoch noch einiges an Weg zurückzulegen. Bis zum Frühjahr 2019 werden aber bereits in den ersten 3.000 Wohnungen die Heizungen ganz smart über das neue Gateway – zentral zu Hause oder von unterwegs – geregelt werden können.

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