Offener Austausch mit den Mieterinnen und Mietern
Besonders das offene Get-together stand im Mittelpunkt des Nachmittags: Bei ungezwungenen Gesprächen kamen die Deutsche Wohnen und die Nachbar:innen direkt in den Austausch. Einige Anliegen der Anwohnenden konnten so unmittelbar vor Ort geklärt oder aufgenommen werden. Auch die Möglichkeit, Sperrmüll mit Unterstützung der BSR unkompliziert direkt vor der Haustür zu entsorgen, wurde von vielen Mieterinnen und Mietern geschätzt.
v.l.n.r.: Ramadan Dzemaili (Objektbetreuer), Monique Maschke (Bewirtschafterin), Constanze Milch (Regionalleiterin), Michael Berndt (Vermieter), Heinz Sperling (Techniker), Janina Kaden (Bewirtschafterin)
Ein etabliertes Format mit positiver Resonanz
Die Rückmeldungen fielen durchweg positiv aus. Janina Kaden, Bewirtschafterin bei Deutsche Wohnen, freut sich über die kontinuierlich positive Resonanz: „Immer wieder hören wir von den Mieterinnen und Mietern, dass sie den Kieztag inzwischen fest im Kalender haben. Genau das ist uns wichtig: dass wir nicht nur eine Verwaltung, sondern ein Nachbar vor Ort sind, zuhören und gemeinsam Lösungen finden. Für mich zeigt jeder Kieztag wieder, wie viel dieses persönliche Gespräch bewirkt.“
Die Deutsche Wohnen setzt sich für die Förderung einer guten Nachbarschaft ein. Neben eigenen Aktionen im Kiez unterstützt das Unternehmen eine Vielzahl an gemeinnützigen Projekten zur Förderung eines guten Miteinanders.
Bild: Deutsche Wohnen / Offenblende