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Henrik Thomsen, Chief Development Officer (CDO) der Deutsche Wohnen: „Wir wollen, dass unsere Mieterinnen und Mieter gesund, sicher und gut wohnen - jetzt und in Zukunft. Das ist der Anspruch an unsere Neubauprojekte, die wir unter Einhaltung strenger Nachhaltigkeitskriterien planen und bauen. Wir freuen uns über die erhaltene NaWoh-Zertifizierung, die uns Bestätigung und zugleich Ansporn für künftige Bauprojekte ist.“

Neben innovativen Baumaterialien setzt die Deutsche Wohnen dabei vor allem auf effizienzsteigernde Smart-Building-Lösungen. Beide Gebäude wurden mit digitalen Steuer- und Messeinheiten sowie mit digitalen Türzugängen ausgestattet. So verfügt jede Wohnung über „MiA – Meine Intelligente Assistenz“. Über ein Tablet im Eingangsbereich oder ortsunabhängig per Smartphone-App übernimmt das Assistenzsystem die zentrale Steuerung der Heizung sowie der Jalousien. Auch werden die Messdaten für Heizung und Wasserverbrauch automatisiert ausgelesen und übermittelt, ohne dass der Mieter zu Hause sein muss. Die resultierenden Verbrauchsdaten und erwarteten Abrechnungssummen werden perspektivisch ebenfalls über das MiA-System für die Bewohner visualisiert.

Als Baumaterial wurden beispielsweise statt einem gewöhnlichen Wärmedämmverbundsystem sogenannte Poroton-Bauziegel verwendet, bei denen die Wärmedämmung direkt in die Klinkerfassade eingebunden ist. Zudem kamen Holzfenster und Parkettböden als nachhaltige und langlebige Baustoffe zum Einsatz.

Für das Wohlbefinden der Bewohner wurde die Wasserlage maßgeblich in die Gestaltung einbezogen: Die Wohnungen öffnen sich zum Außenbereich mit bodentiefen Verglasungen und verfügen alle über eine eigene Terrasse, einen Balkon oder im Erdgeschoss über einen Gartenbereich. Die zum großen Teil offenen Wohn-, Koch- und Essbereiche verbinden die Innenräume und schaffen eine helle Wohnatmosphäre. Alle Wohnungen sind barrierearm gestaltet und beispielsweise durch breitere Türrahmen sowie die Erreichbarkeit mittels Aufzug auch für Rollstuhlfahrer geeignet.

„Ökologie, Ökonomie und soziokulturelle Aspekte konnten wir im Lindenauer Hafen zu einem ganzheitlichen und nachhaltigen Wohnkonzept verbinden. Und gleichzeitig zeigen, wie qualitatives und ressourcenschonendes Bauen in Einklang gebracht werden können“, erläutert Henrik Thomsen die Motivation der Deutsche Wohnen.

Das NaWoh-Qualitätssiegel: Der Verein zur Förderung der Nachhaltigkeit im Wohnungsbau (NaWoh) vergibt das Qualitätssiegel „Nachhaltiger Wohnungsbau“. Es basiert auf einem System zur Beschreibung und Bewertung der Qualität und Nachhaltigkeit neu zu errichtender Wohngebäude. Das Bewertungssystem wurde in der vom Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung unterstützten Arbeitsgruppe „Nachhaltiger Wohnungsbau“ entwickelt (www.nawoh.de).


Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 30. September 2020 insgesamt rund 165.700 Einheiten, davon 162.700 Wohneinheiten und 3.000 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im DAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.

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