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Berlin, 31.03.2014

„Aufgrund der guten Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Denkmalpflege konnten wir den ersten Bauabschnitt fristgerecht abschließen. Die Nachfrage nach den Wohnungen ist, wie von uns erwartet, ausgesprochen hoch. Bereits Ende Dezember 2013 waren alle neu sanierten Wohnungen erfolgreich vermietet“, sagt Stefan Degen, Leiter Technisches Projektmanagement bei der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH.

Die Sanierung ist in drei Bauabschnitte unterteilt. Der erste Bauabschnitt umfasst die Geschosswohnungsbauten in der südlichen Schulstraße und wurde Ende November 2013 fertig gestellt. Im Rahmen der Umbauarbeiten wurden die Fassaden nach Vorlage der historischen Farbgebung verputzt und angestrichen, die Dacheindeckungen erneuert sowie die Hauseingänge und Treppenhäuser instandgesetzt. In den Wohnungen wurden die Bäder modernisiert und neue Heizungen eingebaut. Alle Wohnungen werden zudem aufwendig energetisch saniert: die Fenster werden ausgetauscht und sowohl Dächer als auch Keller gedämmt.

Zeitgleich zu den Sanierungsarbeiten an der Siedlung führte die Gemeinde Wustermark in engem Austausch mit der Deutsche Wohnen Infrastrukturmaßnahmen durch. „Wir haben 2013 die gesamte anliegende Schulstraße in einer Länge von 488 Metern komplett saniert. Straßen und Gehwege sind nun erstmals in einem sehr hochwertigen Zustand erstellt, der sich im gesamten Gebiet der Eisenbahnersiedlung fortsetzen wird. Damit werten wir dieses hervorragend sanierte Wohnensemble zusätzlich auf und waren – ebenso wie die Deutsche Wohnen – termintreu. Auch hier wurden ca. EUR 605.000 durch die Kommune sinnvoll und nachhaltig investiert. Das bisher erreichte Sanierungsergebnis sehe ich mit Stolz und kann feststellen, dass sich unser gemeinsames großes Engagement hier in Elstal als „Erfolgsstory“ für die Einwohner entwickelt. Hervorheben will ich auch, dass im Rahmen der Sanierungsmaßnahmen im Bestand durch die Deutsche Wohnen zu jeder Zeit eine intensive und lösungsorientierte Abstimmung mit den Bestandsmietern erfolgte, die deren Interesse berücksichtigte. Ich freue mich schon auf die Vorsetzung dieses Sanierungsprojektes im ehemaligen Ortszentrum“, sagte Wustermarks Bürgermeister Holger Schreiber.        

Am 22. April 2014 beginnen die Arbeiten am zweiten Bauabschnitt, der 40 Wohneinheiten und fünf Gewerbeeinheiten rund um den Karl-Liebknecht-Platz, dem früheren Marktplatz, umfasst und voraussichtlich Ende 2014 abgeschlossen sein wird. Der Marktplatz gegenüber der Kirche von Elstal stellt das ehemalige Zentrum des Ortsteils dar und soll in Zukunft wieder belebt werden. Eike Petersen, Projektleiterin bei der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH, erklärt: „Der Marktplatz hat ein ganz besonderes Flair, das wir bewahren und weiterentwickeln wollen. Dazu suchen wir Gewerbetreibende für die Nahversorgung, für Gastronomie sowie Künstler und Dienstleister, die Interesse an gut geschnittenen Laden- oder Büroräumen an diesem einzigartigen Platz haben.“

Erbaut wurde die Eisenbahnersiedlung in den 20er und 30er Jahren des 20. Jahrhunderts von der Reichsbahnsiedlungsgesellschaft. Nach dem Vorbild der Gartensiedlungen errichtet, galt sie als architektonisch fortschrittlich. Jedes Haus hat ein 400-500 m² großes Gartengrundstück, ehemalige Kleinviehställe verbinden die einzelnen Gebäude. Die Wohnungen unterschieden sich deutlich in Größe und Ausstattung und boten Eisenbahnern ganz verschiedener Dienstränge ein Zuhause. Architektonisch verbindet die Siedlung ganz unterschiedliche Stile, die sich – über die Jahrzehnte erbaut – erstaunlich harmonisch ineinander fügen.
 

Pressekontakt:

Gemeinde Wustermark
Bürgermeister Holger Schreiber
H. Schreiber [at] Wustermark.de
Tel. 033234 73 231

Deutsche Wohnen AG
Julian Pinnig
Referent Unternehmenskommunikation
julian.pinnig [at] ag.deuwo.com 
Tel. 030 897 86 505
 

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der größten börsennotierten Wohnungsgesellschaften Deutschlands, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Wohnungsbestands liegt. Das Portfolio umfasst zum 31. Dezember 2013 insgesamt 152.300 Einheiten, davon 150.200 Wohneinheiten und 2.100 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist Eigentümerin von Wohnungen in vier Siedlungen der Berliner Moderne, welche im Juli 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden: der Weißen Stadt, der Hufeisensiedlung Britz, der Wohnsiedlung Carl Legien sowie der Ringsiedlung Siemensstadt.