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Berlin, 11.11.2015

„Das Motto des Deutschen Bauherrenpreises lautet „Hohe Qualität – Tragbare Kosten“. Diesen Anspruch verwirklichen wir bei der Entwicklung unserer Bestände“, erklärte Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen AG. „Die Deutsche Wohnen investiert umfangreich und gezielt in die Weiterentwicklung ihres Bestands und verfügt über ausgezeichnete und über Jahrzehnte gewachsene Kompetenz bei Sanierung und Neubau. Insbesondere dem Denkmalschutz fühlen wir uns verpflichtet.“    

Vor rund 150 Gästen und in Anwesenheit von Florian Pronold, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesbauministerium, nahmen  Stefan Degen, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH (DWCF), und Klaus Zahn, Leiter Neubau, Projektentwicklung der DWCF, den Preis stellvertretend für CEO Michael Zahn im Hotel Pullmann Schweizerhof in Berlin entgegen. Die Jury unter dem Vorsitz von Jochen König, Architekt BDA, war beeindruckt von der vorbildlichen Sanierung des Ensembles und würdigte insbesondere, dass es der Deutsche Wohnen gelungen ist, den ursprünglichen Charakter der Siedlung wiederherzustellen und dies mit einer weitreichenden energetischen Sanierung zu verbinden.

Die Deutsche Wohnen hatte 2013 begonnen, die historische Eisenbahnersiedlung in Elstal behutsam, denkmalgerecht und mieterfreundlich zu sanieren. Trotz denkmalschutzbedingter Auflagen und Restriktionen wurden die Gebäude umfangreich energetisch saniert und damit der Primärenergiebedarf und die Emissionen der Siedlung um über 60 Prozent reduziert. Zusätzlicher Wohnraum wurde durch den Ausbau von Dachgeschossen geschaffen. Bei allen Maßnahmen an den Beständen der historischen Eisenbahnersiedlung arbeitet die Deutsche Wohnen sehr eng mit der Denkmalpflege zusammen. Als Eigentümer von rund 30.000 Wohneinheiten unter Denkmalschutz – darunter vier der weltberühmten UNESCO-Siedlungen der Berliner Moderne – verfügt die Deutsche Wohnen über langjährige Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Wohnungen.

„Mit der Sanierung geben wir einer architekturhistorisch besonders wertvollen Siedlung ihre alte Identität wieder und schaffen gleichzeitig neuen, dringend benötigten Wohnraum vor den Toren von Berlin. Die hohe Qualität der Siedlungsarchitektur schafft Mehrwert für unsere Mieter, die Gemeinde Wustermark sowie die Deutsche Wohnen,“ sagte Stefan Degen. „Wir haben dieses Ensemble in äußerst schlechtem Zustand übernommen, in partnerschaftlicher Zusammenarbeit mit unseren externen Planern und Handwerksfirmen aus der Region wiederbelebt – und damit langfristige Werte geschaffen.“

Ziel der Sanierung ist es, die denkmalgeschützte Siedlung in ein lebendiges Wohnquartier für Jung und Alt mit einem ganz besonderen historischen Ambiente zu verwandeln. Die große Nachfrage nach den sanierten Wohnungen belegt die hohe Qualität und den besonderen Charme der Siedlung. Alle Bestandsmieter konnten gehalten und die leerstehenden, sanierten Wohnungen konnten innerhalb kürzester Zeit neu vermietet werden.

Verantwortlich gesteuert wurde das Projekt von der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH, einer operativen Tochter der Deutsche Wohnen AG. Generalplaner war das Architekturbüro Blumers Architekten.    

Ein Video zur Eisenbahnersiedlung in Elstal finden Sie hier.
 

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Wohnungsbestands liegt. Der Bestand umfasst zum 30. September 2015 insgesamt 149.100 Einheiten, davon 147.000 Wohneinheiten und 2.100 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist Eigentümerin von Wohnungen in vier Siedlungen der Berliner Moderne, welche im Juli 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden: der Weißen Stadt, der Hufeisensiedlung Britz, der Wohnstadt Carl Legien sowie der Ringsiedlung Siemensstadt.