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Frankfurt am Main/Berlin, 29.01.2016

Die Deutsche Wohnen reagiert damit auf die jüngste Veränderung der Bedingungen des feindlichen Übernahmeangebots der Vonovia. Diese hatte die Mindestannahmeschwelle auf 44 Prozent der bei Abschluss des Angebots ausstehenden Aktien herabgesetzt. Damit versucht die Vonovia, die Kontrolle über die Deutsche Wohnen mit Hilfe der Gläubiger der Wandelanleihen zu gewinnen und sich dem Votum der Aktionäre zu entziehen.

„Wir nehmen nicht hin, dass die Vonovia das Votum der Deutsche Wohnen-Aktionäre entgegen mehrfachen eigenen Zusicherungen nicht akzeptieren will“, sagt Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen. 

Die Deutsche Wohnen behält sich vor, durch Ausübung ihres Rechts auf Barzahlung anstelle der Lieferung von Aktien an die Inhaber der Wandelschuldverschreibungen eine Verzerrung des Votums über den Erfolg des Angebots der Vonovia zu vermeiden. Dies erfolgt im Sinne der Aktionärsdemokratie. Dieser Schritt stellt sicher, dass Vonovia auch nach den veränderten Bedingungen mindestens 50 Prozent der Deutsche Wohnen Aktionäre von ihrer feindlichen Offerte überzeugen muss. Vorstand und Aufsichtsrat von Deutsche Wohnen gehen unverändert davon aus, dass die Mehrheit der Aktionäre das Angebot der Vonovia angesichts der unzureichenden Gegenleistung ablehnen wird. 

 

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasst zum 30. September 2015 insgesamt 149.100 Einheiten, davon 147.000 Wohneinheiten und 2.100 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT und GPR 100 geführt.

 

Wichtiger Hinweis

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar. 

Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte "werden", "erwarten", "glauben", "schätzen", "beabsichtigen", "anstreben", "davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können.