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Berlin, 23.04.2019

Die Diskussion um den Kauf von Wohnungen in der Karl-Marx-Allee beschäftigt die Gerichte und den Senat nun schon länger. Dies führt zu einer großen Verunsicherung der Anwohner. Die von der WBF angestrebte juristische Auseinandersetzung im Eilverfahren hat das Land Berlin und damit den Steuerzahler bereits jetzt einen hohen einstelligen Millionenbetrag gekostet. Die Deutsche Wohnen hat von Anfang an Ihre Bereitschaft betont, eine einvernehmliche Lösung außerhalb der Gerichte zu finden. Als eine mögliche Lösung hatte die Deutsche Wohnen angeboten, dass eine städtische Gesellschaft die Bestände auf Basis der geschlossenen Kaufverträge übernimmt. Dies wäre wesentlich günstiger gewesen als die Durchführung des sogenannten „gestreckten Erwerbs". Leider wurde von Seiten des Senats diese Lösung abgelehnt.

Die Deutsche Wohnen bleibt weiterhin gesprächsbereit. Aus Sicht der Deutsche Wohnen sollten zeitnah Lösungen für die Bewohner der Karl-Marx-Allee gefunden werden. Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE, erklärt dazu: „Unsere Rechtsposition wurde bestätigt. Wir bedauern ausdrücklich, dass der Rechtsweg beschritten wurde, da wir uns von Anfang an um eine einvernehmliche Lösung bemüht haben. Unsere Vorschläge sind dem Senat bekannt. Wir hoffen immer noch, mit dem Land Berlin zu einer Einigung im Sinne der Anwohner zu gelangen, bei der keine weiteren Steuergelder für unnötige juristische Auseinandersetzungen verbraucht werden. Wir sagen aber auch: Wir erfüllen unsere Verpflichtungen aus den Kaufverträgen und werden bei Fälligkeit den Kaufpreis bezahlen."

 

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 31. Dezember 2018 insgesamt rund 167.000 Einheiten, davon 164.300 Wohneinheiten und 2.700 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist Eigentümerin von Wohnungen in vier Siedlungen der Berliner Moderne, welche im Juli 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden: der Weißen Stadt, der Hufeisensiedlung Britz, der Wohnstadt Carl Legien sowie der Ringsiedlung Siemensstadt.

 

Wichtiger Hinweis

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.

Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte „werden", „erwarten", „glauben", „schätzen", „beabsichtigen", „anstreben", „davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können.