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Berlin, 21.11.2019

Mit ihrem Bestand hat die Deutsche Wohnen einen starken klimapolitischen Hebel, denn schließlich verursacht der Gebäudesektor mehr als ein Drittel der nationalen CO2-Emissionen. Gleichzeitig stehen Immobilienunternehmen vor der großen Herausforderung, ihre Bestands- und Neubauten auf den Pfad eines klimaneutralen Gebäudesektors zu bringen. Mit ihrer Unterstützung der Stiftung 2° unterstreicht die Deutsche Wohnen ihr Engagement, sich für das Erreichen der Ziele des Pariser Klimaabkommens einzusetzen.

„Der Gebäudesektor muss beim Klimaschutz verstärkt Haltung zeigen und Verantwortung übernehmen. Durch die lange Lebensdauer von Immobilien müssen wir jetzt die Grundsteine legen, damit die Treibhausgasneutralität in 2050 kein leeres Versprechen bleibt. Dazu brauchen wir aber langfristige Investitions- und Planungssicherheit. Klimaschutz ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, der sich Unternehmen, Staat und Bürger gleichermaßen stellen müssen. Hierzu brauchen wir eine offene Diskussion im Sinne eines sozialverträglichen Klimaschutzes, der alle Beteiligten mitnimmt.“, erklärt Michael Zahn, CEO der Deutsche Wohnen SE.

Mit ihrem strategischen Nachhaltigkeitsprogramm und konkreten CO2-Einsparzielen geht die Deutsche Wohnen ambitioniert voran. Zudem brachte sich das Unternehmen in den politischen Prozess des Klimaschutzgesetzes mit ihrer Unternehmenspositionierung „Handlungsempfehlungen zur Stärkung des Klimaschutzes im Gebäudesektor“ öffentlich für bessere Rahmenbedingungen des unternehmerischen Klimaschutzes ein.


Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. September 2019 insgesamt 169.500 Einheiten, davon 166.700 Wohneinheiten und 2.800 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600 und GPR 250 geführt.