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27.08.2018

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Jede neue Wohnung entlastet den angespannten Wohnungsmarkt im Berliner Umland, wobei immer eine gute Mischung von Wohnungen in allen Preissegmenten gefragt ist. Mit ihrem Engagement für die Eisenbahnersiedlung in Elstal setzt die Deutsche Wohnen Maßstäbe für die Sanierung denkmalgeschützter Wohnungen und jetzt auch mit Neubauten in Holzbauweise. Ich begrüße den Einsatz von nachhaltigen Baustoffen, wozu auch Holz zählt.“

Die in den 1920er Jahren entstandene Eisenbahnersiedlung steht unter Denkmalschutz und wurde zwischen 2013 und 2017 bereits umfassend saniert. Für den verantwortungsvollen Umgang mit dem architekturhistorisch wertvollen Bestand erhielt die Deutsche Wohnen im Jahr 2015 den Deutschen Bauherrenpreis.

Seit März 2018 entstehen nun in einem Neubauvorhaben vier dreigeschossige Mehrfamilienhäuser in modularer Holzmassivbauweise. Diese Art des Bauens wird erstmals erprobt und soll neben den ökologischen Vorteilen auch den Instandhaltungsaufwand langfristig niedrig halten. Dabei werden die vorgefertigten Wandelemente leimfrei mittels Buchenholzschrauben fest miteinander verbunden. Während die warme Holzoptik an den Innenseiten der Außenwand erhalten bleibt, wird die Außenseite in Struktur und Farben an die Putzfassaden der umliegenden Wohngebäude angeglichen: „Wir bauen hier einen ganz neuen Prototypen an Wohnungen. Und setzen auf den natürlichen Baustoff Holz. Dabei handelt es sich nicht nur um eine nachhaltige Bauweise, sondern auch um eine sehr schnelle. Indem sämtliche Bauteile aus Massivholz vorgefertigt zur Baustelle gelangen, benötigen die Zimmerer gerade mal 20 Arbeitstage für die Fertigstellung des Rohbaus.“ so Stefan Degen, Geschäftsführer der Deutsche Wohnen Construction and Facilities GmbH.

Bereits im Jahr 2016 hat die Deutsche Wohnen einen Wohnungsneubau in Brandenburg realisiert. Damals entstanden in Potsdam-Babelsberg insgesamt 91 Mietgeschosswohnungen sowie 12 Reihenhäuser als Nachverdichtung einer bereits bestehenden Eisenbahnersiedlung. Mit dem Bauvorhaben in Elstal folgt nun ein weiteres Neubauprojekt der Deutsche Wohnen in Brandenburg.

Holger Schreiber, Bürgermeister der Gemeinde Wustermark erklärte: „Nach der gelungenen Sanierung der Bestandsgebäude in diesem besonderen Bereich freut es mich, dass es hier eine sehr gelungene Ensembleergänzung gab. Durch die besondere und nachhaltige Holzbauweise der Neubauten gibt es hier eine spannende und aufwertende Ergänzung dieses Siedlungsbereiches, die Symbiose aus Alt und Neu ist mehr als gelungen.“

Maren Kern, Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.V: „Mit diesem Projekt zeigt die Deutsche Wohnen einmal mehr umfassenden Einsatz: für die Befriedigung des Wohnungsbedarfs im dynamischen Ballungsraum Berlin-Brandenburg, für nachhaltiges Wohnen, für innovatives Bauen und für ausgewogene Stadtentwicklung. Damit beweist sie in jeder Hinsicht unternehmerische Weitsicht und Verantwortungsbewusstsein.“

Noch in diesem Jahr sollen die ersten drei Häuser mit 17 Wohnungen fertiggestellt werden. Der Bau des vierten Gebäudes soll mit sieben weiteren Wohnungen Anfang 2019 abgeschlossen werden. Insgesamt wird so eine Wohnfläche von über 2000 Quadratmetern geschaffen. Die Investitionskosten betragen insgesamt ca. 6,5 Millionen Euro.


Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. Juni 2018 insgesamt 163.942 Einheiten, davon 161.468 Wohneinheiten und 2.474 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist Eigentümerin von Wohnungen in vier Siedlungen der Berliner Moderne, welche im Juli 2008 zum UNESCO-Welterbe erklärt wurden: der Weißen Stadt, der Hufeisensiedlung Britz, der Wohnstadt Carl Legien sowie der Ringsiedlung Siemensstadt.