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Berlin, 10.12.2018

„Die Karl-Marx-Allee ist keine beliebige Adresse in Berlin. Die markanten Gebäude beeindrucken durch ihre Architektur und ihre Symbolkraft für die Geschichte der Stadt. Wir haben dieses außergewöhnliche Ensemble ganz bewusst erworben, weil wir viel Erfahrung im Umgang mit denkmalgeschützten Wohnblöcken besitzen und weil wir als Berliner Traditionsunternehmen um die historische Bedeutung der Gebäude wissen.

Die Karl-Marx-Allee ergänzt unseren stark durch Denkmäler geprägten Berliner Bestand. Genauso wie unsere UNESCO-Welterbesiedlungen – Weiße Stadt, Hufeisensiedlung, Wohnstadt Carl Legien und Ringsiedlung Siemensstadt – werden die Wohnungen der Karl-Marx-Allee in unserem Bestand verbleiben. Wir streben eine einheitliche Bewirtschaftung aus einer Hand an, um so insbesondere den Belangen des Denkmalschutzes professionell gerecht werden zu können.

Wir bedauern die aufgeregte Diskussion der letzten Wochen, da diese zu einer starken Verunsicherung bei den Mietern geführt hat. Um zu einer Beruhigung der Situation beizutragen, versichern wir den Mietern: Sollten die Vorkaufsrechte in Gänze nicht ausgeübt werden, können und werden wir die Umwandlung in Eigentumswohnungen wieder rückgängig machen. Falls es doch zur Ausübung einzelner Vorkaufsrechte kommt und somit eine Rückumwandlung nicht mehr möglich ist, werden wir die übrigen Wohnungen der Bestandsmieter nicht verkaufen. Als weitere Sicherheit schließen wir Eigenbedarfskündigungen grundbuchrechtlich aus.

Für einen konstruktiven Dialog mit Bezirk, Senat und Mieterbeirat stehen wir jederzeit zur Verfügung.“

Die Deutsche Wohnen Gruppe hat im Oktober 2018 rund 800 denkmalgeschützte Wohnungen und Gewerbeeinheiten in der Karl-Marx-Allee in Berlin-Friedrichshain im Rahmen eines Bieterverfahrens erworben. Der Erwerb der Objekte in der Karl-Marx-Allee erfolgte im Wege eines sogenannten Einzelverkaufs („asset deal“).

Ein Teil des erworbenen Wohnungsbestandes sowie der Gewerbeeinheiten war bereits durch den Voreigentümer in Wohnungs- und Teileigentum aufgeteilt. Die Aufteilung erfolgte gemäß den gesetzlichen und vertraglichen Bestimmungen. Die Deutsche Wohnen hat an dieser Aufteilung nicht mitgewirkt.

Die Veräußerung der denkmalgeschützten Immobilien erfolgte im Rahmen eines Bieterverfahrens auf Basis eines vom Verkäufer vorgegebenen Kaufvertrags. Nur verbindliche, nicht von einer Finanzierungszusage abhängige Angebote waren zugelassen.


Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Deutschland und Europa, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Portfolios, mit dem Schwerpunkt auf Wohnimmobilien, liegt. Der Bestand umfasste zum 30. September 2018 rund 165.700 Einheiten, davon 163.100 Wohneinheiten und 2.600 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX® Europe 600 und GPR 250 geführt.


Wichtiger Hinweis

Diese Veröffentlichung stellt weder ein Angebot zum Verkauf noch eine Aufforderung zum Kauf von Wertpapieren dar.

Soweit in diesem Dokument in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten sind, stellen diese keine Tatsachen dar und sind durch die Worte „werden", „erwarten", „glauben", „schätzen", „beabsichtigen", „anstreben", „davon ausgehen" und ähnliche Wendungen gekennzeichnet. Diese Aussagen bringen Absichten, Ansichten oder gegenwärtige Erwartungen und Annahmen der Deutsche Wohnen und der mit ihr gemeinsam handelnden Personen zum Ausdruck. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen beruhen auf gegenwärtigen Planungen, Schätzungen und Prognosen, die die Deutsche Wohnen und die mit ihr gemeinsam handelnden Personen nach bestem Wissen vorgenommen haben, treffen aber keine Aussage über ihre zukünftige Richtigkeit. Zukunftsgerichtete Aussagen unterliegen Risiken und Ungewissheiten, die meist nur schwer vorherzusagen sind und gewöhnlich nicht im Einflussbereich der Deutsche Wohnen oder der mit ihr gemeinsam handelnden Personen liegen. Es sollte berücksichtigt werden, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Folgen erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen angegebenen oder enthaltenen abweichen können.