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Mit verschiedenen Maßnahmen werden wir den Energiebedarf im Gebäudebestand minimieren und für den unvermeidlichen Energiebedarf möglichst wenig CO2-intensive Energieträger nutzen. Unser Ziel: die CO2-Intensität von aktuell 33 kg CO2e/m² auf unter 12 kg CO2e/m² bis 2040 zu reduzieren. Dieser Wert entspricht dem als maßgeblich definierten Zielkorridor für einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand, der unter anderem von der Initiative Wohnen 2050 (IW.2050) definiert wurde.

Gute Ausgangslage

Die Deutsche Wohnen hat schon vor vielen Jahren damit begonnen, die Gebäudesubstanz und Wärmeerzeugungsanlagen zu modernisieren, Blockheizkraftwerke einzusetzen und auf umweltfreundlichere Energiequellen umzustellen. Rund 90 % des Allgemeinstrombedarfs im vermieteten Gebäudebestand werden mit zertifiziertem Strom aus 100 % Wasserkraft gedeckt. Dadurch haben wir im Branchenvergleich bereits heute ein klimafreundliches Portfolio.

In den nächsten Jahren werden wir den Ausbau der dezentralen Wärmeversorgung mittels Blockheizkraftwerken und den Einsatz von erneuerbaren Energien weiter vorantreiben. Die Installation von Photovoltaikanlagen auf unseren Dächern wird die Quartiere schrittweise mit regenerativem Strom versorgen. Auch der Neubau klimaschonender Immobilien, die Gebäudeautomation sowie smarte Anwendungen zur Heizungssteuerung werden auf das Ziel der Klimaneutralität einzahlen. Insgesamt haben wir Maßnahmen in fünf maßgeblichen Handlungsfeldern definiert, die uns auf den Pfad Richtung Klimaneutralität voranbringen.

Ein Ziel – fünf Maßnahmen

Wir investieren in die energiewirtschaftliche Sektorenkopplung von dezentraler Wärmeerzeugung und effizienter Kraft-Wärme-Kopplung, regenerativer Stromerzeugung und Ladeinfrastruktur für E-Mobilität.

Wir sanieren unser Portfolio nach dem Maßstab der Energieeffizienz und tragen so zu einer besseren Klimabilanz unseres Gebäudebestands bei.

Mit einem kontinuierlich steigenden Anteil der Fernwärmenutzung senken wir signifikant den Primärenergiefaktor unseres Endenergieverbrauchs und bauen so die klimafreundliche Wärmeversorgung aus.

Ein wichtiger Investitionsschwerpunkt liegt auf dem ressourcenschonenden Neubau für den Bestand mit hohen energetischen Standards. Diese basieren auf dem Zertifizierungssystem der DGNB nach dem Gold-Standard. Zudem streben wir den KfW-55-Standard an, der mit einem 20 % niedrigeren Energiebedarf, gemessen an der derzeit gültigen EnEV, verbunden ist.

Durch die automatisierte Verbrauchssteuerung, ermöglichen wir unseren Mieter:innen Energie zu sparen und unterstützen sie mit Smart-Home-Lösungen, selbst klimafreundlicher zu handeln.

 

Gemeinsam mit unseren Mieter:innen

Wir wollen bezahlbares Wohnen und klimagerechte Gebäude in Einklang bringen. Deshalb bekräftigen wir unser Versprechen, dass niemand seine Wohnung aufgrund einer energetischen Sanierung verlieren wird.

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