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Das Wohlbefinden in einem Wohnquartier definiert sich nicht nur über die Qualität der Wohnungen und Gebäude, sondern vor allem auch durch ein funktionierendes Miteinander und eine gute Nachbarschaft. Dabei konzentrieren wir uns auf Maßnahmen, bei denen wir unsere Kernkompetenzen effektiv einsetzen können. Deshalb unterstützen wir zahlreiche lokale Vereine und Initiativen mit finanziellen Mitteln, Gewerbeflächen, aber auch Knowhow. So können diese sich tatkräftig für ihre Quartiere engagieren.

Quartiersarbeit

Loyal e. V. ist seit vielen Jahren eine der bekanntesten und renommiertesten Anlaufstellen für Kinder und Jugendliche in den südlichen Blöcken des Kottbusser Tors in Berlin-Kreuzberg. Der Verein bietet vor allem jungen Menschen Raum, für die unser Schul- und Bildungssystem eine besondere Herausforderung darstellt oder die von gesellschaftlicher Ausgrenzung bedroht sind. So werden den Kindern und Jugendlichen im Quartier passende Angebote gemacht. Dazu gehört zum Beispiel der „Mädchenladen“, der sich an Mädchen zwischen acht und 16 Jahren richtet. Wir haben die Arbeit von Loyal e. V. durch finanzielle Mittel und die Bereitstellung eines mietfreien Gewerberaums unterstützt.

In Hannover – genauer im Sahlkamp – fördern wir das Projekt „Nützliches und Spielzeug reparieren und selber machen, leicht gemacht“ des NaDu-Kinderhauses. Ziel ist es, Jungen und Mädchen im Alter zwischen etwa sechs und zwölf Jahren den Umgang mit Werkzeugen und die Verarbeitung von Materialien wie Holz, Metall oder Plastik nahezubringen. Dabei stellen die Kinder unter Anleitung, aber eigenständig, nützliche Gegenstände wie Vogelhäuser, Flugdrachen oder Pfeil und Bogen her oder lassen ihrer Fantasie bei der Gestaltung von Landschaften, Maschinen oder Gebäuden aus Holz freien Lauf. Wir haben die Arbeit des NaDu-Kinderhauses, das schon seit 2002 existiert, mit 10.000 Euro und durch die Finanzierung einer Projektstelle für eine Sozialarbeiterin unterstützt.

In Berlin-Spandau unterstützen wir mit unserem DW-Fonds jährlich lokale Initiativen und Vereine im Quartier bei ihren Kinder- und Jugendprojekten – und das schon seit 2014. Als einer der größten Vermieter in Spandau und dem Falkenhagener Feld wollen wir damit die kontinuierliche Quartiersentwicklung vor Ort fördern, gerade weil hier besonders viele Familien leben.

Der Verein KIDS & CO setzt sich sehr vielfältig für junge Menschen im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf ein. Wir unterstützen die Arbeit des Vereins, da seine innovativen Projekte positive Impulse für das Miteinander in den Quartieren der Deutsche Wohnen schaffen. Dazu gehörten bereits so außergewöhnliche und gemeinschaftsstärkende Aktionen wie das Weltrekord-Projekt zum längsten Picknicktisch der Welt auf der Hellersdorfer Kastanienallee und die Einrichtung des Eltern-Kind-Cafés „KastanienNest“. Das Café bietet jungen Menschen mit sozialen Schwierigkeiten die Chance einer beruflichen Orientierung. Mit Unterstützung von ausgebildeten Pädagogen und professionellen Ausbildungspartnern bauen dort junge Erwachsene – insbesondere alleinerziehende Mütter und Väter – Schritt für Schritt Vertrauen in ihre beruflichen Fähigkeiten auf. Wir unterstützen die Arbeit des Vereins jährlich mit 5.000 Euro.

Der im Jahr 2000 gegründete Verein Lesewelt hat es sich zur Aufgabe gemacht, Kindern die Welt der Bücher näherzubringen und in ihnen die Freude am Lesen zu wecken. Die Idee des Vereins, bildungsbenachteiligte Kinder regelmäßig mit der Unterstützung von ehrenamtlichen Vorlesepaten auf spannende Leseabenteuer mitzunehmen, hat sich dabei voll und ganz bewährt: Regelmäßiges Vorlesen hilft den Kindern beim Spracherwerb, erleichtert ihnen das Lesenlernen in der Schule und erhöht somit die Chancen auf eine erfolgreiche Schulzeit. Zusätzlich werden durch das Vorlesen Geduld, Ausdauer und Konzentration gefördert. 2017 unterstützten wir Lesewelt-Vorlesestunden in sieben Berliner Bibliotheken in ausgewählten Quartieren der Deutsche Wohnen mit insgesamt 3.000 Euro. 2018 kamen nochmals 3.000 Euro für eine Schultüten-Aktion hinzu.

Integration

Der Zusammenschluss „Wir zusammen“ verbindet die Integrationsinitiativen der deutschen Wirtschaft zu einem Netzwerk. Dazu führen die teilnehmenden Unternehmen eigenständige Integrationsprojekte durch und untermauern diese mit verbindlichen Patenschaften. Als eines der größten Immobilienunternehmen Europas waren wir 2015 unter den Gründungsmitgliedern des Netzwerks und machen es uns im Rahmen dieses Engagements bis heute zur Aufgabe, Flüchtlingen in Deutschland eine neue Perspektive für ihr Leben zu geben. Wir haben derzeit fast 900 Wohnungen an Flüchtlinge vermietet.

Vermittelt werden sie über soziale Träger wie die pad gGmbH und den JaKuS e. V. in Berlin oder die Gemeindediakonie in Lübeck. An unserem Ausbildungsstandort Mainz/Frankfurt besteht außerdem eine Kooperation zwischen der Deutsche Wohnen und der Friedrich-List-Berufsschule in Wiesbaden. Im Rahmen des Projekts „Deutsche Wohnen-Azubis unterstützen Flüchtlinge“ geben Auszubildende aus dem ersten Ausbildungsjahr der Deutsche Wohnen unter anderem Schülern aus Flüchtlingsklassen einmal wöchentlich Nachhilfe in den Fächern Deutsch, Mathematik und Englisch.

Mehr Informationen zur Initiative "Wir zusammen"

Der Wohnführerschein ist ein bewährtes Qualifizierungsprogramm, das junge Menschen fit für die eigene Wohnung macht, und wurde von den Berliner Wohnungsunternehmen allod, degewo und Marzahner Tor ins Leben gerufen. Die Deutsche Wohnen unterstützte den Berliner Jugendhilfeträger JaKuS e. V. unter anderem mit 10.000 Euro dabei, den Wohnführerschein für die Bedürfnisse von jugendlichen Flüchtlingen zu adaptieren: An insgesamt acht Tagen beschäftigen sich die Seminarteilnehmer mit Themen wie Mieterrechte und -pflichten, Zusammenleben im Haus, Pflege und Renovierung der Wohnung, Wohnungsbewerbung sowie Finanzen. Darüber hinaus werden im Rahmen des Seminarprogramms Bewerbungsgespräche für Wohnungen in Räumlichkeiten und durch Fachpersonal der Deutsche Wohnen durchgeführt.

Unterstützung für Frauen in Not

Dr. Kathrin Wolff von der Deutsche Wohnen (rechts) besuchte 2016 zusammen mit der damaligen Senatorin für Arbeit, Integration und Frauen Dilek Kolat (zweite von rechts) das Caritasprojekt „NeuRaum“.

„NeuRaum – Wohnen nach dem Frauenhaus“ unterstützt Frauen nach einem Aufenthalt im Frauenhaus dabei, wieder in ein selbstbestimmtes Leben zurückzufinden. Insbesondere Frauen, die schon länger in Frauenhäusern leben, haben es schwer, eigenständig eine Wohnung anzumieten, und müssen sich daher länger als notwendig in der Notunterkunft aufhalten. Das Projekt der Caritas für das Erzbistum Berlin e. V. wird von uns als zentralem Partner unterstützt. In diesem Rahmen stellen wir 14 Wohnungen bereit, um Frauen den Neuanfang in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

Der hestia e. V. wurde 1989 gegründet und macht physisch und psychisch bedrohten und misshandelten Frauen Hilfsangebote. Die Deutsche Wohnen arbeitet seit mehreren Jahren mit dem hestia e. V. zusammen und stellt Frauen, die von Gewalt betroffen sind, dringend benötigten Wohnraum zur Verfügung.

Weitere Bereiche, in denen wir uns engagieren