Jacqueline Stoldt (Bewirtschafterin bei Deutsche Wohnen) und eine Mieterin bei der Honigverteilung in Zehlendorf.
Verschiedene Standorte – ein gemeinsamer Gedanke
Die diesjährige Honigernte fällt erneut reichlich aus: In Reinickendorf konnten knapp 16 Kilogramm Honig geerntet werden. Abgefüllt in dekorative Gläser, wird der Honig direkt im Quartier des Bienenstandorts an die Anwohnenden verteilt. Steglitz-Zehlendorf übertrifft die üppige Ausbeute mit mehr als 21 Kilogramm Honig sogar noch. Diese Ernte geht auch in andere Bestände der Region – unter anderem in eine Seniorenwohnanlage – als kleiner weihnachtlicher Gruß. So profitieren auch Mieter:innen, die nicht in unmittelbarer Nähe der Bienenvölker wohnen, von der süßen Aufmerksamkeit.
Persönliche Übergaben mit großer Wirkung
Wie viel Freude diese Geste auslöst, zeigen die Rückmeldungen aus den Quartieren. „Einige Mieter beobachteten unser Treiben, sprachen uns interessiert an und bedankten sich für die nette Geste“, resümiert Uta Fentz, Bewirtschafterin bei Deutsche Wohnen, über die Verteilung im Kieselbronner Weg. Auch die privaten Anrainer:innen wurden bedacht und nahmen die Honiggläser dankbar entgegen.
Susanna Müller (Vermieterin) bei der Verteilung der Präsente.
Am Rohrgarten 89 stand ebenfalls das Miteinander im Mittelpunkt. „Wir wollten unseren Senior:innen einfach eine Freude machen“, erzählt Vermieterin Susanna Müller. Dank vorab angebrachter Aushänge warteten einige Bewohner:innen bereits gespannt auf die Verteilung. „Die Mieter waren sehr gerührt – manche haben wir sogar persönlich an der Wohnungstür überrascht.“
Die Honigverteilung 2025 zeigt einmal mehr, wie kleine Gesten große Wirkung entfalten können und wie das Nachbarschaftsgefühl auch durch süße Aufmerksamkeiten gestärkt wird.
Bild: Deutsche Wohnen