Ein besonderer Ort im Süden Berlins
Das Nachbarschaftszentrum ist mit seinem kostenfreien Essens- und Lebensmittelangebot im Süden Berlins einmalig. Jeden zweiten Sonntag erhalten Menschen vor Ort eine warme Mahlzeit – unkompliziert, zugewandt und ohne große Hürden. Getragen wird die Arbeit von einem engagierten Team, dessen Mitglieder teilweise bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich helfen und den Verein mit großem Einsatz unterstützen.
Klaudia Mazelanik (Vermieterin/Bewirtschafterin bei Deutsche Wohnen), Alex Benkel-Abeling (1. Vorsitzende des Vereins) und Katharina Jähnig (Regionalleiterin bei Deutsche Wohnen), umgeben von ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern der Suppenküche Lichtenrade.
Mehr als eine warme Mahlzeit
Neben der Essensausgabe legt der Verein auch großen Wert auf Angebote für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Dazu gehören unter anderem eine Koch-AG in Zusammenarbeit mit dem Georg-Büchner-Gymnasium, Selbstverteidigungskurse für Kinder sowie Kulturabende mit Poesie und Gesang für die ältere Generation. “Beim Besuch vor Ort wurde deutlich, wie wichtig diese Arbeit für die Nachbarschaft ist und wie viel Zusammenhalt hier jeden Tag entsteht”, resümiert Katharina Jähnig, Regionalleiterin bei Deutsche Wohnen.
Dankbarkeit, die berührt
Besonders die 1. Vorsitzende des Vereins, Alex Benkel-Abeling, zeigte sich von der Unterstützung tief bewegt und sehr dankbar für die Spende. „Die Suppenküche Lichtenrade ist ein Ort, an dem Menschen nicht nur Hilfe erhalten, sondern auch Wärme, Aufmerksamkeit und Gemeinschaft erleben. Dieses beeindruckende Engagement unterstützen wir sehr gern“, bekräftigt Katharina Jähnig. So wird aus einer Spende konkrete Hilfe für einen Verein, der mit viel Herz dafür sorgt, dass in der Nachbarschaft niemand allein gelassen wird.
Bild: Deutsche Wohnen / Offenblende