Mieterin bei Kaffee und Kuchen
Raum für Gespräche
Insgesamt waren rund 45 Mieterinnen und Mieter vor Ort, was die Erwartungen übertraf. Die Aktion bot Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und sich in ruhiger Atmosphäre auszutauschen. Für ausreichend Sitzgelegenheiten war gesorgt, sodass die Mieterinnen und Mieter den Nachmittag entspannt vor Ort verbringen konnten.
Geste der Wertschätzung
Der gemeinsame Nachmittag brachte zum Ausdruck, dass die Geduld der Bewohnerinnen und Bewohner gesehen und geschätzt wurde. Die Atmosphäre war durchweg positiv. Bei Kaffee, Kuchen und persönlichen Gesprächen entstand der Rahmen, um Danke zu sagen und den direkten Kontakt im Quartier zu stärken.
Das Team von Deutsche Wohnen vor Ort v.l.n.r. Fulden Gürler (Vermieterin), Anna Buresch (Bewirtschafterin), Babette Rubin (Objektbetreuerin), Manfred Henze (Objektbetreuer), Christian Hahn (Objektbetreuer), Gregor Brandt (Techniker)
Ein Nachmittag für das Miteinander
„Mit Kaffee und Kuchen wollten wir uns bei unseren Mieterinnen und Mietern für ihre Geduld bedanken“, sagt Anna Buresch, Bewirtschafterin bei Deutsche Wohnen. „Die Nachbarschaft war begeistert und wir bekamen auch viel Dank zurück. Die Besucherinnen und Besucher haben es sich schmecken lassen, einen Plausch gehalten und auch den Kontakt zu uns als Team nicht gescheut.”
Für das Team von Deutsche Wohnen war es interessant zu erfahren, dass einige Mieterinnen und Mieter bereits seit 1973 im Quartier leben und somit nun schon 53-jähriges Jubiläum feiern. Der gemütliche Nachmittag zeigte, wie wichtig persönliche Begegnungen und der direkte Austausch vor Ort sind.
Bild: Deutsche Wohnen / Offenblende