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Die Mannschaft des VfL Potsdam / Foto: Sylvia Göres

Mit Hilfe des neuen Engagements der Deutsche Wohnen wird weiter an der Professionalisierung und Struktur des Handball-Stützpunktes Berlin-Brandenburg gearbeitet. Durch die Berufung von Füchse-Geschäftsführer Bob Hanning zum Cheftrainer des 1. VfL Potsdam sowie unter Aufnahme vieler Berliner Talente in den Kader der Potsdamer Adler soll der Aufstieg in die zweite Liga bereits in dieser Saison geschafft werden.

Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen: „Nicht erst seit der Corona-Pandemie wissen wir, wie wichtig Sport für Kinder und Jugendliche ist. Bei unserem Engagement liegt uns die Nachwuchsförderung daher besonders am Herzen. Mit der künftigen Kooperation mit dem 1. VfL Potsdam bleiben wir unserer Linie treu. Zusammen werden die Füchse Berlin und die Adler aus Potsdam in der Jugendarbeit Zeichen setzen. Wir freuen uns, hier unterstützen zu können.“

Dr. Norbert Ahrend, Vereinsvorsitzender des 1. VfL Potsdam, sieht das Fundament der Nachwuchsförderung weiter gestärkt: „Nach der intensivierten Kooperation mit den Füchsen Berlin ist die Unterstützung durch die Deutsche Wohnen der nächste wichtige Schritt in der Entwicklung unseres gemeinsamen Nachwuchsleistungszentrums. Der Großteil unserer Mannschaft hat diese Kaderschmiede durchlaufen, die wir durch das Engagement der Deutsche Wohnen nun weiter stärken können.“

Bob Hanning, Cheftrainer des 1. VfL Potsdam und Geschäftsführer der Füchse Berlin: „Ich glaube, wir haben ein spannendes gemeinsames Projekt vor Augen und werden durch die Bündelung der Kräfte und Veränderungen der Struktur den 1. VfL Potsdam langfristig und nachhaltig in der zweiten Liga etablieren.“

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 30. September 2021 insgesamt rund 158.000 Einheiten, davon rund 155.000 Wohneinheiten und rund 3.000 Gewerbeeinheiten.

 

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Alexandra Jeserick Referentin Unternehmenskommunikation

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