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Henrik Thomsen, Chief Development Officer (CDO) der Deutsche Wohnen SE: „Wir freuen uns, gemeinsam mit dem Bezirk alle eventuellen Unsicherheiten ausgeräumt zu haben. Damit können wir unseren Mieterinnen und Mietern einen verlässlichen Rahmen sowie die größtmöglichen Sicherheiten für ihren dauerhaften Verbleib in der Siedlung geben. Wir wollen mit dem Neubau des Quartiers im Westend ein Projekt realisieren, welches baulich, ökologisch und sozial beispielhaft für Charlottenburg-Wilmersdorf ist und dringend benötigten Wohnraum schafft“.

Oliver Schruoffeneger, Baustadtrat von Charlottenburg-Wilmersdorf: „Mit dem geplanten Bauprojekt entsteht dringend benötigter, bezahlbarer und nachhaltiger Wohnraum in Charlottenburg-Wilmersdorf. Für die Mieterinnen und Mieter haben wir gemeinsam sozialverträgliche Regelungen gefunden, die es allen ermöglicht, auch in Zukunft in ihrer gewohnten Umgebung zu bleiben.“

Im Rahmen des Berliner Modells der Kooperativen Baulandentwicklung und des Ersatzneubaus für die zunächst im Quartier zurückzubauenden Gebäude entstehen insgesamt 369 mietpreisgebundene Wohnungen in Westend. Diese werden später an Mieter:innen mit einem Wohnberechtigungsschein vergeben und bieten Raum für die bisherigen Bewohner:innen der Siedlung.

Besonderen Wert legt die Deutsche Wohnen zudem auf Nachhaltigkeit sowohl in der Planung als auch im Bau des geplanten Vorhabens. Dazu wurde das Projekt von Anfang an durch die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) begleitet und wird nach Fertigstellung entsprechend zertifiziert.

Bebauungsplanverfahren zügig durchführen

Nach Unterzeichnung des zweiten Nachtrags zum städtebaulichen Vertrag vom 13. März 2018 folgen nun die weiteren Schritte im Bebauungsplanverfahren. „Wir hoffen darauf, gemeinsam mit dem Bezirk und allen Beteiligten zügig das weitere Planverfahren auf dieser guten Basis fortzusetzen. Denn wir wollen endlich loslegen, um dieses großartige neue Quartier zu bauen“, fasst Henrik Thomsen zusammen.

Die Deutsche Wohnen beabsichtigt im Berliner Ortsteil Westend in direkter Nachbarschaft zum Olympiastadion ein modernes, integriertes Stadtquartier mit 661 Mietwohnungen, einer Kita und einigen Gewerbeeinheiten zu bauen. Die bestehenden Gebäude der ehemaligen britischen Alliierten-Siedlung wurde in den 1950-er Nachkriegsjahren nicht auf eine lange Lebensdauer geplant. Einfachste Bauweise und schnelle Umsetzbarkeit standen im Vordergrund, was den verbesserungswürdigen Bauzustand sowie die geringen energetischen Standards der Häuser erklärt. Die neue Siedlung wird auf dem Fußabdruck der bestehenden aufbauen, wobei der Baumbestand und die sich daraus ergebende parkähnliche Ausstrahlung als identitätsstiftendes Merkmal des Quartiers erhalten bleibt.

 

Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 31. Dezember 2020 insgesamt rund 155.400 Wohn- und 2.900 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im DAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.

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Marko Rosteck
Marko Rosteck Deputy Head of Corporate Communications / Press Officer

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