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Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen SE: „Mit dem Verkauf setzen wir die Zusammenarbeit mit dem Land Berlin fort nachdem wir bereits im vergangenen Jahr einen größeren Bestand an eine städtische Wohnungsgesellschaft veräußert haben. Besonders erfreulich ist, dass dadurch zugleich die Voraussetzungen für zusätzlichen Neubau geschaffen werden."

„Mit dem Ankauf der 116 Wohnungen in der Franz-Künstler-Str. 2 in einem zentralen Stadtteil mit guter Infrastruktur, Anbindung an öffentliche Einrichtungen und den Personennahverkehr erweitern wir unseren Bestand in Friedrichshain-Kreuzberg. Allein 6.200 unserer Wohnungen in Kreuzberg befinden sich im Umkreis von 3 Kilometern. Die bisher unbebauten Flächen ermöglichen uns eine Arrondierung und Optimierung der Bebaubarkeit unseres Nachbargrundstücks, der Alten-Jakob-Str. 4“, erklärt Markus Terboven, Mitglied im Vorstand der Gewobag.

Der Besitzübergang wird im ersten Quartal 2021 vollzogen. Alle Mieterinnen und Mieter werden schriftlich über den Eigentümerwechsel informiert.


Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der führenden börsennotierten Immobiliengesellschaften in Europa. Der operative Schwerpunkt des Unternehmens liegt auf der Bewirtschaftung des eigenen Wohnimmobilienbestandes in dynamischen Metropolregionen und Ballungszentren Deutschlands. Die Deutsche Wohnen sieht sich in der gesellschaftlichen Verantwortung und Pflicht, lebenswerten und bezahlbaren Wohnraum in lebendigen Quartieren zu erhalten und neu zu entwickeln. Der Bestand umfasste zum 30. September 2020 insgesamt rund 165.700 Einheiten, davon 162.700 Wohneinheiten und 3.000 Gewerbeeinheiten. Die Deutsche Wohnen ist im DAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT, STOXX Europe 600, GPR 250 und DAX 50 ESG geführt.

Die Gewobag

Die Gewobag gehört mit über 70.000 Wohnungen und mehr als 120.000 MieterInnen zu den größten Immobilienunternehmen der Hauptstadt und bundesweit. Bis 2026 will das landeseigene Wohnungsbauunternehmen seinen Bestand durch Neubau um rund 10.000 Wohnungen erweitern.

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Marko Rosteck
Marko Rosteck Stellv. Leiter Unternehmenskommunikation / Pressesprecher

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