V. l. n. r.: Janina Klein (Regionalleiterin bei Deutsche Wohnen), Liesa Ninnemann (Björn Schulz Stiftung), Christine Steg (Bewirtschafterin bei Deutsche Wohnen)
Ein Ort voller Wärme
Während der Führung wurde deutlich, mit wie viel Liebe zum Detail die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten. Die jungen Menschen werden hier nicht als Patientinnen und Patienten verstanden, sondern als Gäste, und genau diese Haltung prägt die Atmosphäre vor Ort. Trotz des schweren Themas wirkte der Besuch nicht bedrückend, sondern warm, geborgen und sehr menschlich. Die Einrichtung begleitet Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sowie ihre Familien in sehr herausfordernden Lebenssituationen und schafft dabei einen geschützten Raum, in dem Fürsorge, Würde und Nähe spürbar werden.
Kreativität statt Krankheit
Mit dem neuen Kunstzimmer entsteht ein besonderer Raum, in dem nicht die Krankheit im Vordergrund stehen soll, sondern Fantasie, Emotionen und Kreativität. Kinder sollen dort malen, gestalten, sich ausdrücken und gemeinsam schöne Momente erleben können. Gerade deshalb hinterließ der Besuch einen tiefen und berührenden Eindruck: Die Arbeit der Björn Schulz Stiftung zeigt, wie wichtig Orte sind, die Geborgenheit schenken und zugleich Raum für Leichtigkeit schaffen.
Unterstützung, die berührt
Für die Deutsche Wohnen ist die Spende deshalb mehr als eine finanzielle Hilfe – sie ist ein Zeichen der Anerkennung für eine herausragende Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien. „Die Führung hat uns sehr berührt: Wir haben einen Ort erlebt, der mit unglaublich viel Wärme, Menschlichkeit und Liebe zum Detail gestaltet ist. Mit dem neuen Kunstzimmer wird ein Raum geschaffen, in dem die Kinder ihrer Fantasie freien Lauf lassen und wertvolle gemeinsame Momente erleben können“, sagt Janina Klein, Regionalleiterin bei Deutsche Wohnen. So unterstützt die Spende einen Ort, an dem Kreativität Trost spenden, Freude schenken und kleine Augenblicke groß werden lassen kann.
Bild: Deutsche Wohnen / Offenblende